SHK PODCAST #108 – E-Rechnung im Handwerk: Warum Betriebe jetzt handeln müssen – mit Maik Schönefeld
Shownotes
Die Nordlicht Steuerberatung unterstützt Betriebe bei der Vorbereitung auf die E-Rechnung, bei digitalen Buchhaltungsprozessen und bei der sauberen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Software und Steuerberatung.
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Transkript anzeigen
00:00:01: Heute zu Gast und Teil eins mit Mike Schönefeld, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer zum Thema E-Rechnung.
00:00:13: Ihr hört den
00:00:14: SHK Radio
00:00:15: Podcast.
00:00:20: Dennis hier vom SHK
00:00:22: Podcast!
00:00:23: Heute mir digital zugeschaltet ist.
00:00:26: Mike Schönefeld sei gegrüßt.
00:00:29: Hallo Dennis Herzlichen Dank für die Einladung.
00:00:31: Ja, freut mich sehr!
00:00:32: Wir haben ja im Vorwege auch schon ein bisschen miteinander gesprochen und wir sprechen heute über ein brandaktuelles Thema fürs Handwerk.
00:00:40: Vielleicht wichtiger denn je?
00:00:42: Und kann schon mal spoilern.
00:00:44: also das Thema E-Rechnungen wird uns beschäftigen und am zweiten Teil dann das Thema Nachfolgerregelung.
00:00:51: Wir haben im Vorwieges schon miteinander gesprochen.
00:00:53: Wir werden das ganze Mal aufteilen in zwei Teile weil Uns ist klar geworden, es gibt so viel zu erzählen dass wir das mal ein bisschen fokussieren.
00:01:02: Mike aber erzähl doch ein bisschen was zu dir?
00:01:05: Was machst du genau und warum sprechen die heute gemeinsam über das Thema E-Rechnung zum Beispiel?
00:01:13: Ja also mein Name ist Marc Schönefeld Ich bin Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.
00:01:18: Und ich bin Geschäftsführer von der Nordlicht-Steuerberatungsgesellschaft aus Wunstdorf am Steinruder Meer gelegen, also wir haben auch das Meer direkt vor unserer Haustür quasi.
00:01:29: Wir sind eine normale mittelständische Steuerberatungskanzlei mit fünfzehn Mitarbeitern zu unseren Mandanten gehören.
00:01:39: Wir haben zwei Hauptbereiche, wir haben einmal das Thema Gewerbetreibende der lokale Handwerker genau die Zielgruppe deines Podcasts hier und auf der anderen Seite haben wir auch noch Ärzte, die wir viel betreuen.
00:01:50: aber heute soll es in erster Linie um das Thema Handwerk gehen und dort für den Bereich E-Rechnung wo wir in einem guten halben Jahr Stadka sein müssen und die Zeit läuft.
00:02:04: Das sagst du richtig.
00:02:05: Lass uns da gleich mal ein bisschen vertieft einsteigen.
00:02:11: Wie bist du dahin gekommen, was du heute machst?
00:02:14: Wie ist dein Werdegang?
00:02:17: hast du dir mit fünfzehn in der schulischen vorgestellt?
00:02:20: ja Steuerberatung Wirtschaftsprüfungen das ist genau mein Ding.
00:02:24: oder wie bist Du dahingekommen?
00:02:29: Das war bei mir anders.
00:02:31: Mein Kindheitstrauben war immer ich möchte Bankoffmann werden.
00:02:34: So, das habe ich nach dem Abitur auch gemacht.
00:02:37: Ich hab dann der Bankausbildung gemacht Anfang der zweitausender bei der Dresdner Bank damals dies noch gab die.
00:02:44: einige werden sich daran erinnern.
00:02:46: Anschließend bin ich zum Studium gegangen, hab Betriebswirtschaft in meiner Heimatstadt in Magdeburg studiert und dann war hat sich im Laufe des Studiums so eine andere Richtung entwickelt dass ich eher weg wollte von der Bank Irgendwie im Bereich Wirtschaftsprüfung gelandet.
00:03:00: Ich bin dann nach dem Studium in einer der sogenannten Big Four-Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gegangen, habe dort vierzehn Jahre gearbeitet und dort mein Steuerberathexamen, mein Wirtschaftsprüfeexamen abgelegt und habe in dieser Zeit querbeet Unternehmen auch wieder von einem kleinen Handwerker um die Ecke bis zum Börsennotierten DAX-Unternehmen bei Prüfungen begleitet was sehr spannend war.
00:03:25: Dann waren so, ja, dreizehn-vierzehn Jahre rum und ich stellte mir die Frage wie soll es eigentlich weitergehen.
00:03:32: Und dann habe ich von meiner jetzigen Partnerkollegin, der Nicole, die war damals schon in unsere jetzige Kanzlei eingestiegen als Partnerin und hat gesagt sie sucht noch jemanden, der das mit ihr macht den nächsten zwanzig, fünfundzwanzig Jahre.
00:03:46: Wir haben uns im Steuerberaterexamen damals kennengelernt sind Freunde geblieben über die Zeit und dann habe Probiert es einfach.
00:03:54: Also Steuerberatung und Wirtschaftsprüfungen ist zwar ähnlich, aber doch ein Stück weit unterschiedlich.
00:03:59: insofern war schon ein gewisses Skepsis für mich da auch daheim.
00:04:03: Im Moment schaffst du das oder gehst das an?
00:04:05: Aber ich habe gesagt warum nicht?
00:04:06: Ich probiere es einfach!
00:04:08: Und wenn nicht, kann man immer wieder was anderes machen.
00:04:10: Das Leben hält viele Optionen offen und jetzt ich bin mittlerweile vierundhalb Jahre da Ich kann mit Follower Überzeugung sagen es war der absolut richtige Schritt.
00:04:18: Mir macht die Sache Spaß!
00:04:20: Ich habe mich in den ganzen Themen Die die Steuerberatungen bietet und das sind eine ganze Vielzahl von Themen.
00:04:25: Also wir könnten hier zwei Tage ununterbrochen aufnehmen zu vielen Themen auch was Handwerk, was Unternehmer betrifft.
00:04:31: aber Wir wollen uns auf zwei Themen heute beschränken und Ich freue mich drauf.
00:04:38: heißt ja nicht, dass wir das vielleicht auch nochmal vertiefen können.
00:04:42: Aber noch mal die Rückfrage weil das lässt mich da manchmal so ein bisschen erstaunt zurück, weil es vielleicht gar nicht so in meinem Mindset ist.
00:04:53: aber ich sprach gerade von fünf zu Schule.
00:04:57: für dich war von vornherein klar Ich will Bank aufmann werden.
00:05:05: Was war der Hintergrund?
00:05:07: Hast du gesagt, ich finde es spannend mit Geld zu handieren.
00:05:12: Warst du als junger Mensch schon sehr getrieben von wie setze ich Kapital ein oder wie nutze ich das?
00:05:21: oder wie war das?
00:05:24: Kann ich... Wie war das?
00:05:25: Kann ich ganz genau sagen, dass ich mich frühzeitig für irgendwelche Anlagestrategien und so was gekümmert habe.
00:05:31: Das war definitiv nicht der Fall!
00:05:33: Ich hab mir damals, glaube ich, wenn ich mich jetzt zurück erinnere an die Schulzeit gesagt... ...das ist doch bestimmt ein cooler Job irgendwie da immer Bank zu arbeiten.
00:05:43: Bankkaufmann war in den neunziger Jahren, wo die Entscheidung dann so gereift ist.
00:05:46: in den Neunzigen war ja angesehen, ist auch heute noch der Bankmitarbeiter, ist eine Vertrauensperson Und ich glaube das war ja so, dass das Ausschlaggebende warum mich in diese Richtung wollte.
00:05:56: Spannend weil das ist ja sicherlich etwas was du heute auch benötigst.
00:06:03: also stell mir vor es kommt halt ein neuer Kunde zu euch und spricht mit dir dann wird ja neben jeglichem fachlichen Thema gerade das Thema Vertrauensaufbau ein Riesenthema sein oder?
00:06:18: Ganz genau.
00:06:18: Also die Bankausbildung, die ich damals gemacht habe hat mir in den folgenden Jahren und Jahrzehnten bis heute definitiv geholfen.
00:06:27: und sie hilft mir auch heute noch weil sagen wir auch das Steuerberat dort zutage ist meine Rolle meiner Medanzen zu begleiten gerade die Unternehmer zu begleichen.
00:06:35: klar wir haben unsere Standardaufgaben die tagtäglichen Aufgaben eine Buchführung der Lohnabrechnungen Jahresabschluss.
00:06:41: Aber unsere Hauptaufgabe ist es, auch ein Unternehmer zu begleiten.
00:06:44: Und wir haben uns in letzter Zeit sehr viel auf Existenzgründer eingestellt.
00:06:53: Es kommen Existenzkunder zu uns die sagen ich möchte mich jetzt selbstständig machen, möchte den Gewerbe öffnen.
00:06:57: was muss ich eigentlich alles beachten?
00:06:59: und dazu gehört dann natürlich auch der Daily braucht eine Kapitalausstattung so bringt man einen Kapital mit braucht man Bankkredit usw.
00:07:09: Und wenn man dann mit den Banken spricht, die Banken wollen einen Geschäftsplan.
00:07:13: Ein Finanzierungsplan wie dass die Kreditraten auch irgendwann zurückgeführt werden können und da weiß ich durch meine Bankausbildung natürlich auch was wollen die Bank eigentlich haben?
00:07:23: worauf legen die Wert?
00:07:24: Das hilft mir bis heute weiter in den Gesprächen mit den banken.
00:07:28: Was muss ich eigentlich liefern?
00:07:29: und das kann Ich dann auch natürlich dann ideal in dem in dem Zusammenspiel man dann Steuerberaterbank auch ideal umsetzen.
00:07:38: genau Genau dazu kommen wir ja gleich auch noch.
00:07:41: Beratung, also wirklich dann dem Kunden auch zu helfen und du ihr seid dabei den Kunden derzeit zu helfen beim Thema E-Rechnung.
00:07:56: Und zwar das muss jetzt!
00:08:00: Das muss nicht jetzt... Eigentlich schon zu spät.
00:08:05: Also ich will mal noch eins sagen, die E-Rechnung kommt nicht.
00:08:08: Die ist schon da!
00:08:10: Die ist seit Ersten, Ersten und Zwanzig da.
00:08:13: Also die E Rechnung wurde im Jahr im Frühjahr zwanzig durch das sogenannte Wachstumchansengesetz von der Bundesregierung verabschiedet.
00:08:21: Und seit Erste, Erste und Zwanzig muss jeder Unternehmer in der Lage sein eine E-Richtung empfangen zu können zum Ausstellen.
00:08:29: Da kommen wir jetzt zu?
00:08:30: Das ist der zweite Schritt.
00:08:32: aber die Rechnungen ist da, die kommt nicht erst.
00:08:35: Ich kann zum Beispiel sagen, es gehen E-Rechnungen jetzt schon durch die Welt.
00:08:38: Zwischen Unternehmen noch nicht flächendeckend aber auch wir als Kanzlei.
00:08:42: Wir stellen unsere Rechnungen als E-Rechnungen schon aus obwohl wir das noch gar nicht müssten.
00:08:47: Genau und ab siebenundzwanzig korrigiere mich Aber so habe ich das verstanden müssen alle Unternehmen Die mehr als achthundertausend Euro Jahresumsatz machen dann auch
00:09:01: versandfähig
00:09:01: sein.
00:09:02: Das ist ein hartes Datum, da kommt keiner dran vorbei.
00:09:08: Müssen alle Unternehmen wie du gesagt hast die mehr als achthunderttausend Euro Umsatz im Jahr machen müssen alle Rechnungen im B to B in Business-to-Business Bereich als E-Rechnung ausstellen für alle Unternehmen die weniger als Achtnurtausende Umsatz machen.
00:09:23: Die haben noch eine länger Zeit das Ganze umzusetzen.
00:09:25: Da greift das ab ersten ersten zwei tausend achtundzwanzig.
00:09:28: Wichtig dabei ist, es geht um den BtoB-Bereich.
00:09:31: Wenn ich eine Rechnung an ein anderes Unternehmenschicke, dann muss das eine E-Rechnung sein.
00:09:37: Schicke ich die Rechnungen an einen Privatkunden, weil ich dort ein Bad saniere zu Hause und ein paar Fliesen lege wie auch immer in Waschbecken installiere.
00:09:46: Da reicht die Rehnung im klassischen Format aus.
00:09:51: Das bedeutet, dass das Thema Digitalisierung ... Was häufig bemängelt wird, dass es immer nicht so nahbar ist und klar.
00:10:02: was bedeutet Digitalisierung eigentlich.
00:10:04: Aber was ich jetzt aus vielen Quellen halt rausgehört habe ist ja guck mal da ist das Thema Digitalisierung wirklich mal klar sichtbar funktioniert und wird letztendlich die Prozesse vereinfachen.
00:10:24: kann man das so an Point bringen?
00:10:28: Ich hoffe, am Ende kommt auch eine Vereinfachung bei raus.
00:10:31: Das wird vielleicht nicht in jedem Prozessschritt der Fall sein.
00:10:36: für die Einrichtungen und Schafschaltung der E-Rechnung, dass man die ausstellen kann.
00:10:39: Da wird man natürlich erst mal ein bisschen Gehirnschmeiz investieren müssen.
00:10:44: aber auch da ist es so jedes Unternehmen oder jeder Softwarehersteller, der einen Programm zur Verfügung stellt mit dem man Rechnungen schreiben kann.
00:10:54: Sie kennen das Thema seit drei Jahren.
00:10:56: die Programme müssen zum ersten ersten siebenundzwanzig soweit sein, dass wir E-Rechnungen schreiben können.
00:11:03: Und welcher Softwaresteller das nicht auf dem Schirm hat und keine E- Rechnung und diese Plattform nicht zur Verfügung steht, dass man mit hoffentlich ein paar Mausklicks es umsteht auf eine E-Rechnung?
00:11:12: Da muss ich dann auch so knallhart sagen, dann solltet ihr euch noch andere Software zulegen, die das kann!
00:11:19: Ich habe mal lieber am Markt rüber geschaut und hab mir versucht mal so ein paar Kennzahlen zu ziehen und war etwas schockiert ehrlich gesagt weil gar nicht nur aufs Handwerk, aber fünfzehnt Prozent der Unternehmungen in Deutschland sind aktuell vollständig strukturiert was das Thema E-Rechnungslösung angeht.
00:11:42: Fünfzehn Prozent!
00:11:44: Wir reden ja heute primär über das Thema Handwerk und achtundsebzig Prozent können schon elektronische Rechnungen empfangen.
00:11:54: ob sie es tun oder ob Sie wissen wie's geht theoretisch auch in Frage.
00:11:59: Aber das ist ja, wenn ich mir anschaue dass wir jetzt also auf die Urschauer noch irgendwie knappen halbis Jahr haben Das wird ja sportlich.
00:12:12: Wer nicht zumindest schon mal den ersten Gedanken dran verschwendet hat an die ganze Einstellung, die Einrichtung der Ehrechnung und die Umstellung Der ist verdammt spät dran.
00:12:23: Also Ich will mal einen Vergleich bringen.
00:12:28: In Italien, da ist das Thema E-Rechnung schon seit mehreren Jahren aktiv.
00:12:34: Da wurde die E- Rechnung vor einigen Jahren eingeführt, verpflichtend für alle Unternehmen und wir haben in Deutschland im Gesetz auch nur eine Leitversion, würde ich mal so sagen Wir haben ja noch bestimmte Befreiungsvoraussetzungen, dass man sagen kann, alle Rechnungen unter zweihundertfünfzig Euro Das sind Kleinbetragsrechnungen, da braucht keine E-Rechnung ausgestellt werden.
00:12:53: In Italie gibt es diese Befreiung nicht, da greift das für alle Rehnungen im BTOB Bereich.
00:12:58: Und es gibt Statistiken, als die Erechnung in Italien eingeführt wurde.
00:13:03: In den zwei Wochen bevor es dann dieses Stadtdatum gab.
00:13:09: Da sind die Support-Anfragen an die Produkthersteller pro Tag um tausend Prozent angestiegen.
00:13:16: Täglich um Tausend Prozent Angestiegen, das multipliziert sich natürlich auf.
00:13:20: Wir kennen das ganze Thema und wenn man jetzt überlegt ich möchte am achtentzwanzigsten Dezember doch mal meine Platform für die Eerechnung umstellen Ja, dann versuch mal einen guten Termin bei deinem Softwarehersteller beim Steuerberater zu bekommen.
00:13:34: Keine Chance!
00:13:35: Das würde ich jetzt mal so in die Aussicht stellen... Insofern kann mich da nur sagen geht das Thema jetzt an und überlegt was ihr da tun müsst welche Voraussetzungen notwendig sind um das Ganze dann ab ersten ersten siebenundzwanzig zum Laufen zu bringen.
00:13:54: es hängen nämlich auch ein paar Konsequenzen dran.
00:13:55: wenn das nicht der Fall ist
00:13:58: Genau, auf die Konsequenzen können wir gleich nochmal kommen.
00:14:00: Weil da sehe ich wirklich ja auch Themen, die einem blühen in Anführungsstrichen, die mal unabhängig davon dass es eine Gesetzgebung ist und wahrscheinlich dann man auch sicherlich durchgreifen wird.
00:14:14: Aber lass uns mal zurück zum Thema Warum wird die E-Rechnung eigentlich überhaupt eingeführt?
00:14:23: Was sind die Rahmenbedingungen?
00:14:24: Ich kann mir jetzt vorstellen, da sitzt ein Handwerksunternehmen, SRK, Elektro.
00:14:31: Viele Themen, Wärmepumpe, Gesetzgebung, Kunden, Personal ... Tausende von Parametern, die wichtig sind.
00:14:39: und jetzt sitzen sie dran und sagen was soll das denn noch?
00:14:42: Warum kommt denn das so?
00:14:46: Wo sind denn die Benefits für den Unternehmer?
00:14:51: Ich will vielleicht nochmal einen Schritt zurückgehen und bevor ich darauf komme und erläutern, was ist überhaupt eine E-Rechnung?
00:14:57: Ja.
00:14:58: Wir reden jetzt die ganze Zeit über das Thema E- Rechnung aber was ist das eigentlich so?
00:15:02: Die wichtigste Botschaft vorneweg Eine E-Rechnung Ist keine PDF Datei, die in der E-Mail hängt.
00:15:09: Eine PDF Dateih ist keine E-REchnung.
00:15:12: Das reicht einfach nicht aus!
00:15:14: Eine echte E-Region die basiert auf einem strukturierten und maschinenlesbaren Datensatz.
00:15:21: Und das ist eine europäische Norm, die vor ein paar Jahren eingeführt wurde, die dann auch halt jetzt in das deutsche Recht überführt wurde.
00:15:29: Es gibt in Deutschland zwei zugelassene Formate.
00:15:32: Das ist einmal die X-Rechnung und einmal die Zugpferdrechnung.
00:15:35: hat vielleicht einer oder andere schon mal von gehört.
00:15:38: Bei der X- Rechnung ist es so dass es eine reine XML Datei.
00:15:41: Da ist kein Bild dahinter, keine PDF-Datei gar nichts.
00:15:44: Das ist eine reine XML-Datail mit einem Datensatz der Maschinell hinterher ausgelesen wird wo dann drin steht was gekauft wurde welche Leistung bezogen wurde bis wann bezahlt werden muss und an welcher IBA das geht usw.
00:15:56: Bei der Zugfertrechnung ist es so dass ein hybrides Format da gibt es...das ist zwar eine PDF Datei aber in der PDF Dateis ist auch wieder ein XML Datensats integriert.
00:16:11: Und das Interessante dabei ist, wenn es eine Abweichung zwischen der PDF-Datei was dort geschrieben ist und dem XML Datensatz gibt dann ist die PDF Datei wertlos.
00:16:22: Es geht einzig und allein was in diesem XML Datendsatz vorhanden ist so dass ist das relevante.
00:16:29: So, warum macht man das Ganze?
00:16:32: Wir entwickeln uns alle weiter die Zeiten in denen Rechnungen manuell geschrieben wurden.
00:16:37: Dann muss der Empfänger das ganze abtippen und einen Beweisungsbeleg erstellen usw.
00:16:42: Das ist doch nervig!
00:16:44: Und da ist natürlich auch für den Rechnungsempfänger in der Zukunft einfach eine schöne Variante.
00:16:51: und das bieten die Programme mit dem wir als Steuerberater zusammenarbeiten.
00:16:56: Die bieten alle die Funktion.
00:16:58: Eine E-Rechnung kommt rein, die wird maschinell ausgelesen.
00:17:04: Da erkennt dann das Programm im Idealfall auf welches Buchhaltungskonto die Rechnung gebucht wird und welcher Kreditor dahinter steht oder welcher Lieferant und erstellt.
00:17:13: Dann ist es wichtig für euch als Handwerker wenn ihr möglichst wenig Aufwand mit diesem ganzen Bürogramm haben wollt was ich absolut nachvollziehen kann.
00:17:21: da wird in einer regelautomatischen Überweisungsbeleg erstellt Elektronischer.
00:17:26: Der wird dann alles ausgelesen und dann wird auf Knopfdruck der Beweisungsbeläge erstellt, man klickt ins Onlinebanking rein was idealerweise auch an das Rechnungsprogramm angebunden ist gibt die Zahlung frei fertig!
00:17:42: wenigen Minuten, beziehungsweise im Idealfall sogar unter einer Minute so eine Sache um die Rechnung dann zu bezahlen.
00:17:48: Man muss halt nicht ins online Becken reingehen, muss man den Lieferanten eintippen und i-Bahn eintipten wo noch ein Tippfehler drin ist, wird einen falschen Vertrag übernommen, Rechnungsnummer
00:17:57: usw.,
00:17:58: also es bietet auch für den Empfangenden ein Riesenvorteil dass die Prozesse in Zukunft schlanker und schneller ablaufen können.
00:18:08: Dann ja auch buchhalterisch bei euch.
00:18:11: die Daten, die da ankommen sind ja auch sortiert in Anführungsstrichen haben eine Struktur.
00:18:16: Das heißt ich sage mal die Zettelwirtschaft und der klassische Schuhkarton von dem man immer redet ist dann einfach nicht mehr existent.
00:18:28: Genau den gibt es nicht mehr.
00:18:29: also wir arbeiten mit unseren Mandanten ausschließlich elektronisch zusammen.
00:18:36: Das heißt, den Schuhkarton gibt es bei uns nicht mehr.
00:18:39: Das sagen wir, das kommunizieren wir auch klipp und klar an unsere Mandanten weil sind wir ehrlich auch bei uns die Mitarbeiter, die die Buchhaltung machen, die haben keinen Bock darauf belegen zu sortieren.
00:18:49: Also das ist ja ganz normal.
00:18:53: insofern wir und da sind vielleicht gerade dabei in der Diskussion mit unseren Mandanten Wir fragen welches Programm nutzt ihr eigentlich für eure Rechnungsstellung?
00:19:04: Und wie empfängt hier eigentlich die Rechnungen?
00:19:08: Dann sehen wir zu, dass wir das Schnitt stellen.
00:19:10: Wir arbeiten mit Datif, wie ca.
00:19:12: seventy-fünf Prozent oder mehr der Steuerberater in Deutschland.
00:19:15: Dass wir eine Datefschnittstelle nutzen um die Rehnungsdaten einzuspielen bei uns im System und dann halt auch ... Na klar!
00:19:23: Wir sind Menschen wenn Rechnung und Manual abgetippt werden.
00:19:25: auch da passieren Fehler und dieses Fehlerrisiko lässt sich dann nur Zukunft deutlich reduzieren und im Idealfall sogar komplett ausschließen.
00:19:35: Ich habe jetzt einen aktuellen Artikel gelesen, und zwar vom deutschen Handwerksblatt.
00:19:40: Und danach haben siebenundvierzig Prozent der Unternehmen die das Thema E-Rechnung einsetzen, empfangen Weiterverarbeitungen damit immer noch Probleme.
00:19:55: also jemand der Sache negativ gegenübersteht und jetzt können wir darüber diskutieren, wollen wir das oder wollen wir nicht?
00:20:02: Weil die Frage ist schon entschieden.
00:20:05: Und zwar schon länger und vielleicht auch noch mal für die, die sagen ja Dennis hat vorhin gesagt achthunderttausend Umsatz Ja sie haben noch ein Jahr mehr Zeit Aber dann ist ja auch vorbei.
00:20:17: so wie ich das verstanden habe richtig?
00:20:20: Richtig!
00:20:21: Das Spiel
00:20:21: ist total endlich.
00:20:23: So wie ich dich verstanden hab Mike eigentlich in Anführungsstrichen lieber gestern anfangen als morgen das vernünftig einzuleiten, weil es
00:20:34: A.
00:20:35: kein Hexenwerk ist und B., wenn ich zu spät dran bin dann zu deutlich größeren Problemen führen kann.
00:20:44: Genau also wichtig wichtig beschäftigt euch jetzt Zeitnahme mit diesem Thema.
00:20:50: auch hier nochmal die Frage oder ich gebe mal zum birling in die Runde Weiß euer Steuerberater mit welchen Programmen ihr eure Rechnungen schreibt, wenn er das nicht weiß.
00:21:05: Dann besteht da ein gewisses Problem, also das fragen wir immer als Allererstes mit ab.
00:21:09: Wenn neue Mandanten zu uns kommen, mit welchen Programmen arbeitet ihr?
00:21:12: Dass wir wie gesagt die Schnittstellen scharfschalten können um da die Prozesse auf beiden Seiten zu optimieren.
00:21:20: Also wir stehen dann auch bei solchen Sachen Erzbachingspartner zur Verfügung und ja wir haben jetzt auch in der Vergangenheit Mandanten angenommen klassisch mit dem Pendelordner oder mit dem Schuhkarton unterwegs waren, die wir dann aber auch auf den Weg begleiten.
00:21:33: Wo wir sagen, wir kommen zu euch raus, wir schauen uns das an wie es bei euch abläuft und schauen, wie wir euch in diesem Moment weitererführen können, dass die Prozesse bei euch schlanker werden.
00:21:45: Und das Thema Einführung der E-Rechnungen, hoffentlich sind das nur ein paar Mausklicks um das ganze Programm umzustellen.
00:21:51: Das muss dann hängt von der Software ab, die dahinter steht natürlich Aber damit ist er nicht getan.
00:21:59: Ihr müsst eure Mitarbeiter schulen, weil wenn das auf E-Rechnung umgestellt wird vielleicht ändert sich auch die Oberfläche im Rechnungsschreibungsprogramm und der Mitarbeiter sonst die Rechnung geschrieben hat sitzt dann am ersten Januar vor und denkt sich was muss ich jetzt eigentlich eingeben?
00:22:12: Und wenn ihr keine Rechnungen schreiben könnt in E-Rechnungsformat Dann habt ihr als Aussteller ein Problem bei.
00:22:18: ihr kriegt kein Geld und von dem Geld da wollt ihr alle leben.
00:22:23: und auf der anderen Seite Der Empfänger Der hat auch ein Problem, wenn die Rechnung nicht im E-Rechnungsformat ist.
00:22:30: Weil der kriegt keinen Vorsteuerabzug aus der Rechnungen.
00:22:32: Um den Vorsteuernabzug ziehen zu können als Unternehmer aus einer Eingangsrechnung muss eine ab erstem, ersten siebenundzwanzig an ordnungsgemäße E-Rechten vorliegen.
00:22:40: und wenn ich mir vorstelle, sagen wir mal Ich kaufe eine Leistung ein beim Unternehmen Und im Jahr zwei tausend sieben und zwanzig und Die rechnung Ist Nicht Als E- Rechnen Ausgestellt und Ich Krieg Damit Keinen Vorstell Abzug Dann weiß ich genau, mit dem habe ich zum letzten mal zusammengearbeitet und suche mir beim nächsten Mal wieder jemand anders.
00:23:00: Das muss ich mal so knallhart sagen.
00:23:03: Genau!
00:23:03: Und auch den Gedanken hatte ich bei die Unternehmen, die sagen ja, ich hab letztes Jahr gar nicht mehr als achthunderttausend gemacht.
00:23:11: Die Frage ist ja... Wenn ich jetzt mit irgendeinem größeren Unternehmen zusammenarbeitet, die sagen wir sind auf E-Rechnung eingestellt.
00:23:18: Ob sie überhaupt noch Lust haben ein PDF zugeschickt zu bekommen und das dann händisch in dieses Thema zu implementieren oder ob die Vorgabe nicht relativ zügig kommt und gesagt wird okay pass auf ohne E- Rechnungen keine Zusammenarbeit.
00:23:32: Das kann das kann vorkommen klar gerade bei größerem Playern am Markt.
00:23:38: Die werden dann sagen nach meinen Spielregeln und nicht anders.
00:23:44: Da will ich auch nochmal eine Sache direkt einwerfen, was wir heutzutage noch sehr häufig erleben.
00:23:52: Wir sind hier im Handwerksbereich, im SHK-Bereich, da gibt es Spezialshops.
00:23:57: aber was wir auch immer wieder feststellen das Unternehmer bei Amazon und anderen Online Shops Sachen bestellen weil jetzt komfortabel ist in einem Tag da usw.. Bitte unterlasst es für eure Firma mit euren privaten Amazon Account irgendwas zu bestellen.
00:24:17: Erstmal ist es ein Heidenaufwand da eine vernünftige Rechnung rauszubekommen.
00:24:21: und ab ersten, ersten siebenundzwanzig sind wir im Thema E-Rechnungsbereich.
00:24:24: so wenn ihr den Vorstellabzug aus dieser Rechnungen haben wollt dann braucht ihr eine E-Rechnung und die stellt Amazon nur aus wenn ihr einen Unternehmensprofil anlegt.
00:24:33: Das Unternehmensprofil kostet nichts extra.
00:24:35: Dann braucht man nur eine Firmen-Emerdresse, Info-Ed, Rechnungen etwas auch immer und dann legt diesen Amazon Account an.
00:24:46: Und dann habt ihr da alle Unternehmesangaben sauber die Rechnung kommt hinterher sauber rüber und man hat kein Problem mehr mit dem Vorschaubzug und die Rehnung hinterher zu bekommen.
00:24:56: Also das sehen wir sehr häufig bei gerade den kleineren Gewerbebetrieben, dass das auch ich bestell mal schnell was bei Amazon und dann ja wo ist die Rechnung.
00:25:05: Und ab nächstes Jahr kriegst du auch keinen Vorstellabzug mehr wenn es nur eine PDF-Rechnung ist
00:25:10: Genau und dann gibt es ja auch gewisse Produkte, die dann ja auch sozusagen nicht bestellbar sind.
00:25:14: Also sie werden ja auch gleich angezeigt.
00:25:15: also ich finde das ist schönes praktisches Beispiele auch dafür wo vielleicht auch Das Unternehmen sehr konkret merkt ach guck mal Ich muss mich darauf einstellen ich muss in einem kosmos unterwegs sein und da gibt Es so leidest mir tut auch für die zuhörer zu rennen Da gibt es auch keine Keine Möglichkeit sich rauszuziehen sondern dass kommt und es kommt mit geschwindigkeit.
00:25:40: Aber was ich halt immer wieder raushöre und ich will noch mal zurückfliegen zu dem Thema deutsches Handwerksblatt.
00:25:48: Zum einen die Kritik, die halt häufig geäußert wird ist nicht das Thema das Handwerkunternehmen Ich habe keine Lust auf Digitalisierung sondern eher das Thema Geld Zeit Nerven Systeme laufen nicht sauber hoher Aufwand.
00:26:08: Du sprachst gerade davon, ich muss meinen Personal schulen.
00:26:14: Was kannst du da anbieten?
00:26:16: Also Mike und eure Steuerberatungsgesellschaft zu euch kommen und dann beraten lassen was da sozusagen der beste und effektivste Weg ist.
00:26:30: ganz genau also das ist eine Dienstleistung die wir dann in dem Moment mit anbieten dass wir Ich hatte schon gesagt, bei Neumandanten durchleuchten wir einmal komplett.
00:26:42: Wir haben über die letzten Jahre ein sogenanntes Team-Neumandate aufgebaut, die dafür sorgen, dass in den ersten Monaten das Mandat komplett angebordet wird und alle Schnittstellen am Laufen sind, dass die Buchhaltung läuft usw.
00:26:56: Natürlich haben alle Mitarbeiter bei uns Erfahrungen mit.
00:27:00: mit Schnittstellen, Anbindungen.
00:27:01: Wie kriegen wir die Buchhaltung?
00:27:03: Aber es gibt in jedem Betrieb Experten auf jeden Thema und wir haben da halt glücklicherweise ein paar Kollegen dieses Thema auch wirklich brennend interessiert, die da Bock drauf haben, die sich da reinkniehen das Ganze zum Laufen zu kriegen.
00:27:16: und das heißt Wir schauen dann an mit dem Mandanten was machst du eigentlich?
00:27:19: wie sieht dein Prozess aus?
00:27:21: Wie können wir das ideal machen?
00:27:24: Welche Verbesserungen in deinem Prozessablauf können wir noch mitmachen?
00:27:28: Was wir auch im ersten Jahr, ich will es jetzt ein bisschen lapid ausdrücken.
00:27:33: Verpflicht darf's aufs Auge drücken!
00:27:35: Ist eine Verfahrensdokumentation, dass wir dann wirklich in jedes Unternehmen reingehen die Buchhaltungsprozesse ins Brunnen-Kaufmenschen-Prozesse aufnehmen.
00:27:44: Verschriftlichen auch, weil in vielen Unternehmen gibt's doch gar keine schriftlichen Arbeitsanweisung und Prozessabläufe was dann für den Mandanten den Vorteil hat.
00:27:52: Man hat endlich was und wenn ein neuer Mitarbeiter mal eingestellt wird oder wenn jemand ausfällt, der das hauptsächlich macht dann hat man eine Dokumentation.
00:27:59: Da stehen alle Prozessschritte drin die man abarbeiten muss Und das machen wir halt im ersten Jahr um unsere Mandanten da auch auf die richtige Straße zu bringen.
00:28:10: Das ist halt ein Punkt Wenn jemand bei uns anruft und sagt Was muss jetzt eigentlich tun?
00:28:14: Dann stehen wir als Berater zur Verfügung Um die Prozesse richtig einzuspielen und in die Wege zu leiten.
00:28:23: Hast du denn das Gefühl, dass mal so in die Klatte gesprochen.
00:28:31: Das Handwerk vielleicht mehr Probleme hat?
00:28:36: Das Thema einzuführen als vielleicht andere Branche?
00:28:38: und du sagtest gerade, ihr habt ja auch andere Kunden?
00:28:40: Nein!
00:28:42: geht, zieht sich querbeet.
00:28:43: Also da kann man jetzt keine Branche besonders hervorheben oder sagen die hinken besonders hinterher.
00:28:51: das zieht durch alle Branchen das ist überall gleich.
00:28:53: es gibt in jeder branche ein paar Vorreiter die unterwegs sind Die, die alle Neuigkeiten sofort umsetzen und so weiter.
00:29:04: So dann gibt es die große Masse, die dann sagt ja wenn's jetzt... Dann gehe ich das irgendwann mal an und dann gibts natürlich nochmal den ganzen großen Schwung am Ende.
00:29:14: Ein, zwei Wochen muss ich etwas umsetzten, da muss ich mich jetzt mal langsam beschäftigen.
00:29:17: Das ist einfach in vielen Fällen zu spät.
00:29:20: Das sieht man immer wieder weil es ist natürlich auch.. Wenn ich dann was einführe und es funktioniert irgendwas nicht Dann habe ich halt innerhalb von einer Woche, zwei Wochen muss da irgendeine Lösung her.
00:29:33: Aber wenn ich das ein halbes Jahr vorher angehe?
00:29:35: Ich kann das ausgiebig testen und prüfen ob das Ganze funktioniert.
00:29:39: Ja dann ist doch ... Wenn ich am Ende auf den Knopf drückung final umstelle, dann ist dort das nur noch das Kinderspiel.
00:29:45: Das Wichtige ist wirklich... Und das betrifft alle Themen nicht bloß das Thema E-Rechnungen sondern jegliche Veränderung dass man da überlegt Was muss ich tun?
00:29:55: Wie viel Zeit habe ich, um das in einem ruhigen Fahrwasser ohne Hektik anzugehen.
00:30:01: Und auch so ... Ich will auch noch mal einen Impuls mitgeben.
00:30:06: Leute seid offen für Neuerungen.
00:30:08: nicht sagen, ob da kommt jetzt eine E-Rechnung oder was muss ich denn da machen
00:30:11: usw.,
00:30:12: seht ihr einfach die Chancen dahinter stehen.
00:30:14: und was auch für uns als Steuerberater einerseits und natürlich auch für jeden Softwarehersteller wichtig ist überlegt welche Features ihr vielleicht haben wollt bei solchen Sachen in der Zukunft.
00:30:25: Was könnt ihr dem Entwickler mitgeben, was vielleicht nicht so toll funktioniert oder was in Zukunft noch mit eingebaut werden soll?
00:30:32: Ich vergleiche das immer gerne mit WhatsApp.
00:30:35: WhatsApp hat jeder auf dem Handy.
00:30:37: Womit hat WhatsApp mal begonnen?
00:30:39: dass man Textnachrichten hinter schicken konnte dann kam irgendwann Bilder dazu Dann kam Videos dazu dann kam Videotelefonate dazu es kam Gruppen dazu und so weiter.
00:30:48: Und das ist ja nichts, es darf heutzutage in der heutigen Welt keiner mehr erwarten.
00:30:53: Dass ein Produkt auf den Markt kommt, ist perfekt fertig!
00:30:56: Es kommt immer in einer Basisversion und wird weiterentwickelt und es wird weiter entwickelt oftmals auf Kundenwünsche hin.
00:31:02: Insofern mein Appell und meinen Wunsch nehmt das offen mit, guckt was ihr da habt und wenn ihr Wünsche habt dann gebt das einfach weiter weil nur von diesen Wünschen profitet auch jeder davon.
00:31:15: Ich würde dir jetzt mal kritisch reingehen wollen.
00:31:17: Mike Du hast gerade zu mir gesagt liegt jetzt schon lange auf dem Tisch als Thema E-Rechnung.
00:31:23: Ich glaube, Zugpferd ist das erste Mal für mich in der Scharnung getreten, im Jahr zwei Tausend vierzehn.
00:31:27: Also sehr schon extrem lange am Start.
00:31:32: Ist es aber nicht auch in Ordnung?
00:31:34: Das Handwerksunternehmen sagt mal auf ich habe ein Software Anbieter bei dem ich sozusagen zu Hause bin und ich erwarte zumindest an dieser Stelle einen absolut reibungsfreien Ablauf.
00:31:49: Weil sonst stelle ich mir die Frage, was sollen das hier alles?
00:31:54: Ja also wenn es nicht mal der Software hersteller jetzt hinbekommt weil du ja gerade sagst so ein bisschen mit WhatsApp und so.
00:31:59: Also Ich finde der Anspruch des Handwerksunternehmens darf durchaus sein dass die Rahmenbedingungen so sind Dass sich... Das ist auch funktioniert.
00:32:09: Der Anspruch ist vollkommen berechtigt Wenn ich ganz bei dir das wenn ich ein Softwareunternehmen im Hintergrund habe, das für mich die ganze technische Abdehnung macht.
00:32:22: Das machen wir als Steuerberater nicht anders.
00:32:24: Unser IT ist auch fremd eingekauft.
00:32:26: Wir haben einen IT-Dienstleister der unser ganzes System hostet und alles drum herum macht Und meine Erwartungshaltung ist einfach, dass muss funktionieren.
00:32:36: Und wenn ich merke, es funktioniert nicht.
00:32:38: Ja da muss ich mir überlegen bin ich beim richtigen Unternehmen so?
00:32:40: und das ist auch dann genau der Punkt.
00:32:42: Ich bin jetzt bei dem Thema E-Rechnungseinführungen.
00:32:45: Wie gesagt Das e-Rechungsformat selber gibt's schon viel länger Formal im Gesetz verabschiedet worden ist im Jahr zwölftausend vierundzwanzig vor zwei Jahren Das heißt zwei Jahre sind seitdem das Gesetz verabsiedelt wurde ins Land gegangen.
00:32:57: Wer seitdem nichts von seinem Softwarehersteller gehört hat diesbezüglich Der sollte sich überlegen Ist dass der richtige Softwarehersterler bei dem ich hier bin?
00:33:06: Oder sollte ich dann vielleicht nicht mal fragen oder jetzt an meine Berufskollegen gerichtet, wenn ihr als Mandanten von eurem Steuerberater noch kein einziges Wort zum Thema E-Rechnung gehört habt.
00:33:23: Ist es der richtige Ansprechpartner um euch als Steuerberat in die Zukunft mit der E- Rechnung zu begleiten?
00:33:28: Will ich jetzt einfach mal provokant den Raum stellen!
00:33:32: Fair enough also.
00:33:33: ich glaube das ist ja auch eine Verantwortung die man trägt in Anführungsstrichen und es ist ja auch nicht eine Kleinigkeit, sondern für das Thema schon auch sehr existenziell und gern.
00:33:44: Wir haben jetzt über viele Probleme gesprochen die entstehen können, geschäftlicher auch.
00:33:49: also man muss es sehr hart sagen wer sich darauf nicht einstellt E-Rechnung der ist wirtschaftlich sehr schnell abgeschnitten.
00:33:59: da wird's einen Riesenproblem geben und das krieg ich vielleicht auch nicht mehr aufgeholt.
00:34:03: das heißt Leute wie ihr konkret du sind da ja perfekt ansprechpartner zu sagen okay, so wie ich es raus höre gibt's ja auch software lösung die ihr auch von innen kennt.
00:34:17: So dass man auch abchecken und abprüfen kann ok macht es Sinn mit dem software an bieter weiterzugehen oder eben nicht.
00:34:25: aber Da seid ihr eben beraten tätig.
00:34:27: das ist ja schon mal sehr gut.
00:34:29: und trotzdem am ende des tages glaube ich Kann ich natürlich auch den Handwerker verstehen, der sagt okay.
00:34:40: Es darf einfach auch derzeit nicht zu viel Zeit und Nerven kosten aber dann nimmt er ihn in die Hand und zeigt Lösungen auf?
00:34:48: Natürlich dafür sind wir da.
00:34:50: um dem Prozess zu begleiten weil auch wir sind am Ende der Nahrungskette hätte ich jetzt was gesagt ab ersten, ersten siebenundzwanzig wenn wir dann die Buchhaltung für unsere Mandanten machen.
00:35:01: Wir wollen noch dass es funktioniert und wir wollen das der Mandant seinen Vorstellabzug bekommt und deswegen Geht jetzt dieser Tage an unsere Mandanten eine Information noch mal raus zum Thema.
00:35:12: Also in der erste Linie, an die die über acht Jahrtausend Umsatz haben weil die auf die fokussieren wir uns jetzt natürlich erstmal wo wir mit den Mandanten nochmal das Gespräch suchen.
00:35:20: Da würde ich fragen ist deine Software bereit?
00:35:23: Braucht es noch Unterstützung dass wir zum Ende des Jahres dann dann einsatzbereit sind und das gehört für uns als Steuerberater dazu dass wir dem Mandant da auch an die Hand nehmen?
00:35:34: Natürlich wissen wir, der Handwerker hat keinen Bock auf Steuern und Formalitäten.
00:35:40: Ich kann das auch komplett nachvollziehen!
00:35:43: Ich verdiene damit meine Brötchen.
00:35:45: Auf der anderen Seite sage ich ganz offen... Ich habe selber keine Lust hier, das Waschbecken zu schrauben.
00:35:53: Dafür hole ich mir eure professionelle Hilfe ins Haus weil ich weiß dann wird es auch was und mit meinen zwei linken Händen da wird das nichts.
00:36:00: Genau!
00:36:01: Ich wollte nochmal eine Sache zum Thema Rechnungseingang usw.
00:36:06: Und der einen würde sagen Bö, das hängt jetzt im Heiz raus.
00:36:11: Thema Aufbewahrung von Eingangsrechnungen.
00:36:15: Was viele unterschätzen Wenn ich eine Errechnung bekomme, Papierform per E- oder E-Rechnung wie auch immer.
00:36:23: Die Rechnung muss für acht Jahre in der Form aufbewahrt werden, wie sie reingekommen ist.
00:36:30: Ich gebe ein Beispiel oder zwei Beispiele.
00:36:34: Ich kriege eine E-Mail mit einer Rechnungen da es einen PDF drin aktuell.
00:36:38: das PDF wird irgendwo auf dem Laufwerk abgespeichert und die E-mail wird gelöscht geht nicht.
00:36:44: Es muss die E-Mail im Original aufbewahrt werden, im e-mail Postfach.
00:36:48: Deswegen auch da der Hinweis richtet euch ein spezielles e-Mailspostfach für Rechnungseingang, Finanzen wie man es auch immer nennen mag einen.
00:36:55: Aber es muss die e-mail aufbewahren nicht das PDF auf dem separaten Laufwerk.
00:37:01: oder wenn jetzt eine Papierechnung reinkommt ihr könnt den nicht einscannen bei euch abspeichern und die Papierrechnungen wegschmeißen solange keine Verfahrensdokumentation vorliegt, die das Eins zu Eins dokumentiert müsst ihr die Papierrechnung original acht Jahre aufbewahren.
00:37:16: Und das ist halt auch nochmal so ein Punkt, wenn das Finanzamt da um die Ecke kommt, wenn Betriebsprüfungen und sagt leg mal mit der Originalrichtung vor und ihr könnt es nicht dann kannst du Zuschätzungen führen.
00:37:29: Ja und auch wieder für die Tourin ist vielleicht nervig ja aber trotzdem auf dem Zettel haben.
00:37:37: Und vielleicht ein Partner auch an der Seite, der einem all diese Informationen noch gibt damit man sich vernünftig sedapt.
00:37:43: Also ich glaube ja auch dass das auch einen Partner an der seite zu haben der einem da auch immer wieder die Leitplanken mitgibt und hilft.
00:37:54: Das extrem wichtig im Unternehmertum ja auch ist gerade im handwerk wo vieles dynamisch ist und schnell von einer Einbaustelle zur anderen so von einem Projekt zum andern einfach safe zu sein.
00:38:11: Schließen wir das Thema E-Rechnung vielleicht doch mal mit dem Ausblick und deinem Gefühl?
00:38:16: Was passiert denn jetzt, siebenundzwanzig also beziehungsweise Doch, die Frage lasse ich stehen und dann muss ich gleich nochmal eine stellen.
00:38:24: Weil wenn ich schon den Fachmann da habe, dann muss sich die Frage auch noch stellen.
00:38:28: Aber was passiert jetzt?
00:38:29: demundzwanzig?
00:38:29: Also wenn ich momentan die Zahlen, die Tendenzen sehe und sag wahrscheinlich könnt ihr auch mit Nordlicht nur gewisses Potenzial haben man dann übernehmen.
00:38:39: das heißt irgendwann macht ihr die Tür zu und sagt wie viele andere ja im Markt derzeit schon seit Monaten, wir nehmen keine Mandanten mehr.
00:38:47: Der Vorteil ist ja dass ihr euch so gesetapt habt das ihr das noch könnt.
00:38:53: Aber was passiert siebenundzwanzig?
00:38:57: Ich bin auch gespannt was passiert.
00:38:59: Ich sag mal meine Tendenz und meine Prognose sind die Mandanten oder die Unternehmen die sich jetzt darauf vorbereiten.
00:39:08: bei denen wird alles in Ordnung ablaufen.
00:39:11: Bei den Unternehmen Oktober, November, Dezember schleifen lassen und sich dann erst kümmern.
00:39:18: Die werden ab Januar Probleme haben.
00:39:21: Da bin ich mir relativ sicher weil dann keine ordnungsgemäßen Rechnung ausgestellt werden.
00:39:25: wir haben das Thema Vorstellabzug.
00:39:26: wie gesagt wenn die Rechnungen nicht ausgestellt wären kommt kein Geld rein.
00:39:30: Das kann zu Problemen führen.
00:39:32: also der ideale Zeitpunkt sich damit zu beschäftigen Der liegt in der Vergangenheit.
00:39:39: der zweitbeste zeitpunkt bis heute
00:39:42: Das ist ja ein absolut worst case für so'n Unternehmen.
00:39:44: Also ich mach mein Job, ich will die Rechnung stellen.
00:39:52: Die Rechnungen schicke ich dann im klassischen Stile raus, finde immer noch als PDF Kommt zurück mit geht nicht.
00:40:02: das heißt die rechnung wird nicht bezahlt.
00:40:05: das heißt Ich warte auf mein Geld.
00:40:08: die Mitarbeiter intern sind hart genervt weil sie sagen was jetzt?
00:40:13: Ich muss dann loslaufen und mich darum kümmern.
00:40:16: gegebenenfalls sagt ein Anbieter oder auch in Support eines Steuerberaters jetzt gerade nicht.
00:40:26: Also wie gesagt, das Schlimmste was passiert ist dass ich bekomme Geld für die Geschichte?
00:40:30: Und das Thema Geld, dass du kein Geld bekommst da kann ich sogar aus dem Praxisfall berichten.
00:40:35: Das war schon einige Jahre her bei einem meiner Mandanten noch in der Wirtschaftsprüfungszeit.
00:40:41: Die haben einen Systemwechsel durchgeführt.
00:40:43: Einen kompletten Systemwechsel von einem Programm aufs andere und das ist so der Maßen in die Hose gegangen, dass sie sechs Wochen keine Ausgangsrechnung schreiben konnten.
00:40:52: Das heißt, die haben sechs Wochen kein Geld bekommen eingenommen.
00:40:55: Da mussten aber Mitarbeiter bezahlt werden, die Veranden wollten ihr Geld haben usw.. Das ist eine Dramatische Situation.
00:41:03: also man kann jetzt kann jeder von euch überlegen wie viel wenn ich keinen Geld einnehme.
00:41:09: Für wie viele Wochen reicht mein Bankkonto aus, um die Rechnung meiner Mitarbeiter zu bezahlen?
00:41:19: Wir geben immer den Hinweis als Kaufmenschersicht.
00:41:23: Das Bankkondo sollte eigentlich ausreichen, um zwei Monate ohne Gehetteingangüberbrücken zu können.
00:41:28: und wenn das weniger ist dann auch jetzt der Hinweis kümmert euch um die E-Rechnung gerne mit uns!
00:41:36: Jetzt muss ich die letzte Frage stellen.
00:41:38: Und zwar hast du das Gefühl dass das einfach nicht genug kommuniziert worden ist.
00:41:46: Ja, definitiv!
00:41:48: Aber woran liegt das?
00:41:50: Ich kann es nicht sagen, wir haben das Thema... Also ich kann jetzt nur von mir sprechen.
00:41:54: Wir als Kanzlei haben das thema auf dem Schirm.
00:41:57: Als zweitausendfünfundzwanzig ihrem Fangspflicht eingeführt wurde per Gesetz haben wir unsere Mandanten darüber informiert und wie sagt?
00:42:04: Wir gehen jetzt auch in die Offensive.
00:42:06: Wir haben auch in den letzten Monaten schon in den Mandatsgesprächen, die wir haben, haben wir seine Mandanten auch schon darauf angesprochen Habt das auf dem Schirm und allen den wir jetzt in den letzten Wochen und Monaten nicht aktiv gesprochen haben, weil der Jahresabfluss erst im Juli ansteht beispielsweise.
00:42:23: Dann die geht jetzt die Information raus dass wir da ist einmal halben Jahr Vorlauf dran sind um das ganze richtig eine Wege zu leiten.
00:42:35: Das ist die Kommunikation von euch, aber wenn ich mal ganz oben sozusagen zum Topf gehe beim Deckel.
00:42:41: Die Bundesregierung wird ja wohl kein Interesse daran haben dass das komplett gegen die Wand läuft und Unternehmen massen also gerade auch so mittelstand kleinen Unternehmen große Probleme bekommen Und wir bei allen dem was wer an Ich sag jetzt mal dynamischen markt so wirklich mal formulieren wollen.
00:42:59: derzeit haben das auch noch on top kommt.
00:43:01: Also dann stelle ich mir doch im Umkehr die Frage, warum ist da nicht mehr Druck entstanden?
00:43:08: Warum haben die Softwarehersteller nicht vielleicht einfach mehr Druck gegeben?
00:43:13: und warum haben Leute auch aus deinem Segment, sag' ich mal, die Steuerberatern nicht da auch noch viel, viel mehr Druck aufgebaut.
00:43:23: Aber zum Deckel vielleicht... also siehst du da ein Versorgennis?
00:43:28: Einfach Sag ich mal vom Vaterstaat, der hätte da noch viel lauter sein müssen?
00:43:35: Da hättet euch auch ein bisschen mehr Kommunikation stattfinden können.
00:43:38: Ja das ist so.
00:43:40: Aber wie mit vielen Gesetzen die Gesetze werden verabschiedet und veröffentlicht und dann ist ja jede Berufsgruppe, die es betrifft, quasi eine Verpflichtung das Ganze aufzugreifen und zu übernehmen.
00:43:55: Da mache ich mir relativ wenig Sorgen, dass wahrscheinlich die großen Konzerne und Industrieunternehmen
00:43:59: das auf dem
00:44:00: Zettel haben.
00:44:02: Das ist ja nicht alleine so.
00:44:04: Die
00:44:05: werden unter Umständen auch Probleme bekommen wenn sie Zulieferer haben, die nicht ganz so groß sind aber die sie benötigen um ihre Prozesse vernünftig voranzubringen.
00:44:13: Ich glaube dann nämlich für mich mit Mike und das werden wir auch in die Shownotes packen Ihr könnt angesprochen werden zu dem Thema.
00:44:25: Man hat jetzt noch ein halbes Jahr Zeit und wenn man es voran bringen will, dann gerne mit Mike Schönfeldt Nordlicht-Steuerberatung.
00:44:34: Ich glaube das macht sicherlich Sinn.
00:44:37: so wir machen jetzt.
00:44:42: Wenn da jemand Interesse oder Unterstützungsbedarf hat, dann kontaktiert uns gerne Und ist egal, ob ihr in Flensburg oder in Garmisch sitzt.
00:44:52: Wir arbeiten Deutschlandweit mit unseren Mandanten zusammen.
00:44:54: also klar wir sitzen in Wunsdorf bei Hannover und der Großteil unserer Mandanten ist aus der Region hier dass man da einen kurzen Weg hat.
00:45:03: aber dank Digitalisierung und moderner Technik heutzutage Wir haben auch Mandanten, die sind deutschlandweit.
00:45:11: Wir haben jemanden vom Bodensee, wir haben jemand aus Hamburg, aus Sachsen-Anhalt, aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
00:45:17: Das ist alles kein Thema mehr.
00:45:19: Dann telefoniert man sich über Teams oder über Zoom oder was auch immer.
00:45:23: Telefoniert man es sich zusammen auch dreimal die Woche wenn Bedarf ist und Thema... Daterschnittstelle Buchhaltung und so weiter.
00:45:31: Das geht alles elektronisch rüber, also da muss man nicht mehr zwingt den Steuerberater um die Ecke haben.
00:45:36: wichtig ist dass mein Steuerberat hat der auch Branchenkenntnis hat.
00:45:41: Wenn ich jetzt einen Steuerberater habe, der nur im Gastronomie-Bereich unterwegs ist und auf einmal den Arzt betreuen soll oder umgekehrt wird schwierig.
00:45:50: Insofern fragt da ruhig, wenn ihr mal auf der Suche nach dem Steuerberator seid welche Brangenserfahrung er hat und da ist einem am meisten mit geholfen und ob der dann fünfnacht Kilometer weit weg sitzt
00:46:01: Das ist nicht mehr so wichtig.
00:46:03: Genau,
00:46:04: wir machen das hier heute auch digital.
00:46:05: Früher musste man dafür auch zusammensitzen und ich glaube da gibt es mittlerweile viele viele Möglichkeiten.
00:46:12: Machen wir mal einen Break und ich weise jetzt schon einmal darauf hin dass es ein zweiten Teil geben wird und zwar zum Thema Und auch extrem spannend und wichtig.
00:46:22: Und auch da wieder Mike Schönefeld, sicherlich ein sehr guter Ansprechpartner zum Thema Nachfolgeregelung.
00:46:29: Das machen wir aber in dem folgenden Teil.
00:46:31: jetzt erstmal für den Moment.
00:46:33: Dank dir Mike!
00:46:35: Wir hören uns dann im zweiten Teil.
00:46:37: Ich danke dir.
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