SHK PODCAST #105 - Digitalisierung im Handwerk: Effizienz steigern, Zukunft sichern – Vaillant (Teil 1)

Shownotes

Digitalisierung im Handwerk – Chance oder Pflicht?

Gemeinsam mit Vaillant sprechen wir darüber, warum Veränderung im SHK- und Elektrohandwerk längst keine Option mehr ist, sondern entscheidend für den langfristigen Erfolg.

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Transkript anzeigen

00:00:04: Der SHK Radio Weyland Podcast.

00:00:07: Kommt vor für

00:00:08: mein Zuhause!

00:00:20: Willkommen

00:00:20: beim

00:00:21: SHK Podcast.

00:00:22: und ich bin Dennis, heute ein Special und zwar SHK-Podcast mit WeyLand.

00:00:29: Und zu Gast ist Tim von der Firma Wey Land.

00:00:32: und Tim beschäftigt sich intensiv mit digitalen Tools und Prozessen im SHK Handwerk und genau darüber sprechen wir Wichtig vorab, das Gespräch war so spannend und vor allen Dingen auch umfangreich dass wir es in zwei Teile aufgeteilt haben.

00:00:47: Das hier ist Teil eins.

00:00:49: Wir starten also mit einem Blick auf den Stand der Digitalisierung im Handwerk sprechen über Herausforderungen im Alltag Und darüber wo heute schon echte Effizienzgewinne liegen.

00:01:00: Also reinen Teil Eins.

00:01:02: viel Spaß beim Hören!

00:01:09: Hi

00:01:11: Dennis, grüß dich.

00:01:12: Danke dass ich hier sein darf!

00:01:14: Ja ich freue mich und auch ein sehr sehr spannendes Thema das vor uns liegt habe ich mich extrem drauf gefreut mal mit demjenigen zu sprechen der das auch mit verantwortet im digitalen Bereich.

00:01:25: aber wir wollen gleich ein bisschen über das Projektportal über viele neue Features die dann auch für das Handwerk gemacht sind und die auch die Handwerksunternehmen nach vorne bringen sollen in der Zusammenarbeit mit Weiland.

00:01:38: Das wollen wir miteinander besprechen.

00:01:40: Aber zuerst würde ich natürlich ganz gerne wissen, Tim Ackermann.

00:01:43: Wer bist du?

00:01:44: Was machst

00:01:44: du?

00:01:46: Erzähl doch ein bisschen was zu deiner Position und vielleicht auch zu deinem Werdegang!

00:01:52: Ja also klar, gerne, Tim.

00:01:53: Du hast es ja gerade schon gesagt.

00:01:54: Tim Ackermann, neun, dreißig Jahre jung oder alt das liegt daran wie man sieht quasi aus dem schönen Köln bin jetzt seit Knapp sechs Jahren bei Weiland habe dort die Stelle als Manager Digitalization.

00:02:11: Also kümmere mich um den ganzen Part, was unsere Digitalisierung angeht gerade in den Bereichen Beraten und Planen also so die Kerngebiete vom tatsächlichen SHK-Handwerk also weniger diese Punkte wie schalte ich ein MediaEd oder ähnliches sondern wirklich reinkehren ins Ich sage mal ins Handwerk rein, also wie baue ich Tools?

00:02:35: Wie komme ich von vorne an Kunden in der Beratung um das Produkt was wir natürlich verkaufen.

00:02:42: Also klar!

00:02:42: Wir sind Hersteller bestmöglich nicht nur in Szene zu setzen sondern auch technisch an den Mann und an die Frau zu bringen.

00:02:51: Das ist so mein Ich sage mal, mein täglich Brot mit dem ich arbeite und natürlich auch zu kämpfen habe.

00:02:58: Das werden wir vielleicht gleich nochmal im Verlaub des Gesprächs feststellen.

00:03:03: Vielleicht zu meinem Werdegang finde ich in dieser Position für mich persönlich zumindest sehr wichtig als ich bin ursprünglich gelernt.

00:03:13: Installateur bzw.

00:03:14: Anlagenmechaniker, also ich komme auch selber direkt aus dem Handwerk und nicht von der Uni sondern kommen erstmal von der Baustelle habe dort auch lange Zeit auf der Bauestelle gearbeitet in verschiedensten Tätigkeiten bei verschiedenen Firmen bis sich dann für mich persönlich gefunden habe das da geht noch was wir sagen es mal so und hab mich dann über einen Techniker nochmal weiterentwickelt und bin jetzt seit... Also ich war vorher schon bei anderen Herstellern.

00:03:41: Vierundzwanzig Jahren mache ich nichts anderes als Erheizungsindustrie.

00:03:46: Oha, da bringst du... ...ein

00:03:48: paar

00:03:48: Tagen!

00:03:49: Da bringst Du wirklich auch Expertise mit.

00:03:52: Glaubst Du?

00:03:53: Du könntest diesen Job so in der Form videoen machst ganzheitlich weil es geht ja nicht nur um das Thema Digitalisierung vor allem Digitalisierung im euren Bereich.

00:04:04: Könntest Du das so machen ohne das Vorwissen des Installateurs Monteurs?

00:04:11: Ja, aber!

00:04:13: Und das Aber würde ich Ihnen komplett groß schreiben.

00:04:16: Weil... also deswegen habe ich das gerade bewusst.

00:04:19: Ich erzähle das total gerne, dass ich das früher tatsächlich auch gelernt habe und das alles selber mal gemacht habe weil vielleicht nicht mehr zu hundert Prozent da muss man auch ehrlich sein.

00:04:28: Aber man kann sich in diese Situationen hereinversetzen und natürlich kann ich ein Programm schreiben eine Dienennorm lesen und eine Berechnung machen.

00:04:38: Aber die Frage ist ja immer der Nicht nur der Chef, sondern auch der Monteur.

00:04:43: Was hat er davon?

00:04:44: Wie kann er das nutzen?

00:04:45: Also wie ist es in den Alltag integrierbar?

00:04:48: und da finde ich es total spannend und wichtig dass sich das alles halt auch selber schon erlebt habe und daran gehe mit einer geteilten Brille sage ich mal also die Brille von Weyland natürlich und dem Produkt aber auch die Brilla vom Handwerk weil wenn wir jetzt langfristig drüber nachdenken natürlich kann ich mich hier Monate einschließen einen Produkt entwickeln Produkt entwickeln, wenn es aber nichts dem Handwerk bringt.

00:05:14: Wer hat was gewonnen?

00:05:15: Niemand!

00:05:16: Also von daher ist es schon finde ich essenziell dass man auf Augenhöhe mit dem handwerk ist.

00:05:21: also wo ich mich natürlich auch ganz klar sehe und das als absolut wichtig finde für diesen punkt und auch auf Augenhör mit dem Monteur reden nicht immer nur von... Es gibt einen Chef sondern die Leute die das Handwerk voran bringen.

00:05:33: wir wissen es wir kennen sie auch schöne Handwerkskampagnen, sind die Leute vor Ort?

00:05:39: Sind die Leute auf der Baustelle und für die machen wir das alles.

00:05:42: Die brauchen Lösungen genau!

00:05:43: Und im digitalen Zeitalter immer mehr ist dein Bereich, dein Job vielleicht auch eines der wichtigsten derzeit.

00:05:58: jetzt mal ohne irgendwas abzuwerten aber eine der wichtigste der Zeit in eurem Unternehmen in der Branche.

00:06:05: also Das Thema Digitalisierung trappens ja um.

00:06:09: Also mit ziemlicher Sicherheit kann man sagen, dass es ein absolutes Fokus-Thema ist wo nicht nur Weyland sondern tatsächlich die Branche sehr viel noch schaffen muss aber auch sehr viel schaffen kann.

00:06:24: Also wir haben noch sehr, sehr viel Potenzial weil noch nicht genug da ist.

00:06:29: also das hat... Das ist kein Weilern-Problem, das ist kein Konkurrenzproblem wenn man es mal so sagen will.

00:06:34: Es ist ein Bronchenproblem dass wir noch relativ am Anfang stehen und das macht diesen Job sehr wertvoll, das macht den Job aber auch ganz spannend weil halt noch extrem viel Potential da ist.

00:06:50: Du bist ja mittendrin und du erlebst ja wahrscheinlich dann genau auch... Genau dem, wo du sagst so oh man ey jetzt haben wir da so viel dran gearbeitet oder entwickelt.

00:07:00: Und jetzt wird das gar nicht so.

00:07:02: also im besten Fall passiert das nicht aber kann ja mal passieren wird es gar nicht genutzt wie wir es uns eigentlich gewünscht haben.

00:07:08: so denn die wird man nachtjustieren und muss wahrscheinlich schulen und informieren.

00:07:12: Aber warum arbeiten in zwei tausend sechsund zwanzig immer noch so viele SK-Betriebe mit Stift und Papier?

00:07:20: Aus deiner Sicht Bequemlichkeit oder ist das ein echtes Problem, an dem man schrauben muss?

00:07:26: Also es ist in jedem Fall ein echtiges Problem, bei dem man Schrauben.

00:07:29: und zu der tatsächlichen Frage würde ich sagen weil sie es nicht besser wissen.

00:07:33: Ich habe gerade gesagt ich komme aus Köln und wir Kölner sagen er hätte noch immer Jotje jange Und da stimmt auch in vielen Fällen so wie man früher eine Heizungsanlage ausgelegt hat.

00:07:45: Der, der es hört würde jetzt vielleicht nicht im Video sehen aber man hat früher immer so den schwingenden Daumen also die Daumeregel.

00:07:52: das wird schon passen.

00:07:54: Das gibt es heutzutage nicht mehr.

00:07:55: Heutzutag müssen wir vielmehr in die Thematik der Gerätejahresarbeitszahlen welche Effizienzen haben wir reingehen?

00:08:05: und auch welche Leistungsklassen kann man mit Geräten bedienen?

00:08:09: Die wir natürlich über Tools uns irgendwie zurechtrechneten müssen.

00:08:13: wenn wir das mal anders sehen, damals wenn wir jetzt einen Brennwertgerät denken oder auch ein Heizwert Gerät ist schon fast egal.

00:08:22: Wir hatten eine riesengroße Modulationsspanne der Geräte die in jeder Stufe verhältnismäßig effizient gelaufen sind.

00:08:29: sprich man konnte immer gefühlt sagen du hast ein Haus ich habe ein zwanzig KW-Gerät der moduliert bis drei KW runter und irgendwo dazwischen wirst Du schon sein Ich baue dir das ein und es funktioniert.

00:08:40: Das gibt's halt heute nicht mehr so Und deswegen ist es ein Punkt wo Wir als ganze Branche noch sehr viel zu tun haben.

00:08:50: Und ich finde man mehr, dass es einen... Ich tue mich schwierig Generationswechsel zu sagen.

00:08:58: Weil das ist ein Generationswechsel aber nicht automatisch durch diese Person sondern der Generations- wechsel kann auf bei einer Person im Kopf stattfinden.

00:09:08: Dass er feststellt okay wir müssen mit der Zeit gehen.

00:09:11: Das war sich in meinem Privatleben mittlerweile alles schon mit dem Handy mache und sehe, wie digital ich da werde muss sich auch in meinen Unternehmen einfließen lassen.

00:09:20: Und da wird es glücklicherweise aktuell oder nach und nach so dass es wirklich so spürbar ist.

00:09:27: das auch Leute die mir vor vier fünf Jahren darüber gesprochen haben und gesagt haben Tim das ist doch alle Schwachsinn rufen mich jetzt an und sagen ich habe hier thirty-fünf Projekte in deinem Projektportal.

00:09:40: Hast du nicht noch vor fünf Jahren gesagt, das ist alles Schwachsinn?

00:09:42: Jetzt ist es wichtig für dich.

00:09:43: Also man merkt dass dieser Generationswechsel nicht nur da ist sondern auch vollzogen wird möglicherweise.

00:09:50: Umparken

00:09:51: im Kopf!

00:09:52: Es gab mal eine Kampagne.

00:09:53: ich weiß gar nicht das war gar nicht die Branche aber Ich finde das passt eigentlich ganz gut.

00:09:57: auch will nicht immer über Mindset oder so reden Sondern es geht schon darum Dass man einfach sich ein bisschen von Mindset her verändert.

00:10:04: Da gleich mal konkret die Frage.

00:10:06: Du bist ja an Thema Daten dran, du siehst in Anführungsstrichen wo es halt effizienter laufen kann.

00:10:13: und wenn ich Richtung Handwerksbetrieb schaue dann werden dir sicherlich auch irgendwann sagen Sie machen mal eine Rechnung auf und sagen wie läuft denn das Geschäft hier eigentlich?

00:10:23: Und wie effiziente ist das?

00:10:24: Und brauche ich nicht eigentlich auch fünf Euro mehr im Popmonie?

00:10:30: Was würdest du sagen, wie viel Zeit verliert dein Betrieb eigentlich jeden Monat?

00:10:35: Nur weil seine Prozesse nicht digital laufen.

00:10:39: Also wir haben uns damit mit verschiedenen Handwerkern... Wir sind natürlich glücklicherweise so dass wir einen großen Pool an Handwerkern haben offen miteinander ins Gespräch gehen können, wo ich auch immer wieder darum bitte, wenn euch irgendwas nicht passt.

00:10:54: Wenn euch irgendetwas nicht gefällt.

00:10:56: Also ich bin der Letzte, der dann knadschlecht ist.

00:10:58: Ich will das wissen weil nur so können wir ja auch Verbesserungen in Tools etc.

00:11:04: bringen und ich unterhalte mich da viel mit Handwerkern drüber.

00:11:07: Und wenn wir das als Gesamte...ich lends jetzt mal Projektmappe sehen Ist so der Durchschnitt dass der Handwerker oder das Unternehmen sagt geführten, ineinander integrierten verzahnten Prozess digital betrachtet.

00:11:25: Spart man forty-fünf bis Stunde pro jeweiliges Projekt im laufenden Prozess und jetzt können wir uns das ja hochskalieren wie viel es tatsächlich am Ende dann ist.

00:11:37: also kann natürlich sage ich mir der jeweilige Unternehmer für sich selber am besten weil er natürlich weiß wie viele Projekte er macht aber nicht nur in dem Moment Zeit, die er gespart hat sondern das ist ja gleichzeitig Zeit die er wieder doppelt für was anderes verwenden kann.

00:11:53: und also es ist ein riesengroßer Punkt den glaube ich auch.

00:11:58: da kommen wir wieder zu dieser Frage Generationswandel denen halt nämlich genau diese Leute für sich erkannt haben gesehen haben.

00:12:04: wenn wir diesen Schritt gehen werden wir effizienter werden wir schneller Und werden wir langfristig gesehen.

00:12:11: Ich denke, da kommen wir später noch mal drauf.

00:12:12: auch nachhaltiger weil ich natürlich all meine Sachen schnell wieder suche.

00:12:17: Die reden jetzt von forty fünf Minuten aber wenn ich dieses Projekt vor zwei Jahren gemacht habe und jetzt hat der Kunde tatsächlich ein Problem dann renne ich vielleicht irgendwo in Keller und suche anderthalb Stunden, zwei Stunden in Aktenordnern oder irgendwo auf meinem Desktop.

00:12:33: wo hab' ich das nochmal?

00:12:35: Und dann werden daraus auch schnell zwei drei Stunden die jetzt noch gar nicht bedacht werden.

00:12:39: Ja,

00:12:39: das glaube ich ist so ein Zukunftsthema auch und offen gestanden.

00:12:44: Man ist vielleicht dann auch wenn es irgendwann mal wieder ums Thema Wettbewerber geht, dann auch ein Stück weit abgehängt in der Kalkulation aber... ...fünfundvierzig Minuten pro Projekt ungefähr über einen Daumen sind halt richtig viel!

00:12:59: Und wenn man das mal hochrechnet, dann steigen wir jetzt auch gleich gerne in eure Tools ein.

00:13:05: Aber wenn man dass mal hoch rechnet, verliert man richtig viel Geld.

00:13:09: und das ist das wo ich am Ende sage... Das ist häufig das härteste Argument beim Handwerk, den wir klarzumachen.

00:13:16: Pass mal auf!

00:13:17: Du hast hier momentan vielleicht noch kein Riesenproblem aber Tim das beschreibst du?

00:13:23: Das kann auch in fünf sechs Jahren nochmal ganz ganz anders sein Weil die Anforderungen ja auch steigen.

00:13:31: Genau, kann man auch sagen wenn man jetzt nicht einsteigt weil es ja auch immer komplexer wird und immer mehr digitale Themen da sind.

00:13:38: vor fünf Jahren war der Einstieg vielleicht noch ein bisschen einfach aber ist jetzt einfach auch der Moment wo man sagen muss komm ey lass es so weil es wird ja nicht besser.

00:13:47: Also grundsätzlich gibt es natürlich also es gibt eigentlich keinen zu spät Aber viel viel wichtiger ist desto früher desto besser.

00:13:56: Weil was wir natürlich mit dem Thema digital ganz stark versuchen, ist natürlich Prozesse zu vereinfachen.

00:14:04: Und mit Sicherheit kann man sagen – also alles andere wäre gelogen – dass Prozisse nach und nach auch immer einfacher werden.

00:14:11: Aber wir haben ja gerade schon die forty-fünf Minuten gehört!

00:14:15: Die hochadiert macht es nur Sinn jetzt zu starten und nicht in zwei Jahren zu starte, weil das ist ja alles verschenkte Zeit und verschenktes Kapital.

00:14:24: in diesem Sinne

00:14:27: Wie kann ich mir denn vorstellen?

00:14:29: Digitale Projektverwaltung, Projektpartal.

00:14:33: Ihr habt jetzt auch noch mal ordentlich geschoben und funktionell nochmal eine Menge gemacht servicetechnisch.

00:14:40: Wie sieht denn heute so ein digitales Gesamtprojekt in Anführungsstrichen aus?

00:14:44: Welche Möglichkeiten habe ich?

00:14:46: Was verpasse ich wenn ich vielleicht auch nicht einsetze?

00:14:49: Also ich glaube ganz wichtig ist, dass wir es geschafft haben.

00:14:52: Im letzten Jahr – du hast es ja schon gesagt – wir haben auch stark gepusht natürlich in der Zeit das wir ein Tool geschaffen haben.

00:15:00: Projektportal nennen wir das Ganze indem wir es schaffen die Vernetzung aller unserer Tools natürlich immer noch im weiteren Ausbau zu schaffen so dass wir wollen, dass man eine digitale Arbeitsmappe hat und nicht mehr einzelne Tools für sich bedient, sondern vom Prinzip das gesamte.

00:15:19: So wie das Handwerk es ja auch sieht als ein Projekt sieht und verschiedene integrierte Tools in dieser Vernetzung automatisch die Bearbeitung machen.

00:15:28: Und das bedeutet natürlich wieder zum einen extreme Zeit ersparen ist weil ich mich nicht in jedes einzelne Tool jeweils rein denken muss.

00:15:37: Natürlich mit einmaliger Eingabe eine deutliche Vereinfachung beziehungsweise viel weniger Fehlerpotenzial, was ich zur Verfügung habe.

00:15:46: Wenn ich die Gebäudedaten in acht verschiedenen Tools immer wieder neu eingebe ist das halt einfach siebenmal so häufig möglich einen Fehler zu haben.

00:15:57: Aber ganz wichtig an der ganzen Sache ist natürlich immer unser Endkunde und dem präsentieren wir uns als Weiland aber auch als Handwerksunternehmen immer professioneller weil jeder vernetzte, was er bedeutet Wir beiden hätten ein Unternehmen, ich mache einen Projekt.

00:16:15: Du hast aber Zugriff auf dieses Projekt!

00:16:18: Jetzt haben wir einen Kunden, wir beide... Ich habe das Projekt gemacht und er ruft an, du gehst aber ans Telefon.

00:16:24: Dadurch dass es eine digitale Projektmappe ist, hast auch du sofort Zugriffe auf dieses Projekt.

00:16:29: Und bis zuvor auch der Fachmann für dieses Projekt.

00:16:32: Also es ist der Endkunde, der ja langfristig von uns allen der Kunde ist wird einfach professioneller und besser abgeholt in jeder Position und dadurch ist es natürlich ein riesengroßer Vorteil.

00:16:46: Das heißt also ganz pragmatisch, es geht ja darum dann mit euren Produkten zu arbeiten und diese Produkte nehmen wir jetzt mal das Thema Wärmepumpe, dann eben ganz zeitlich Daten basiert innerhalb eines Projektes dann eben darzustellen so dass heißt ich muss ja erstmal um das überhaupt zu machen, dann ja ein Fachpartner werden.

00:17:09: Das ist hier erstmal die Grundbasis, um dann zu sagen alles klar jetzt habe ich Zugriff auf die Serviceleistung, wie ich verstanden hab bisher alle noch sehr satellitenartig waren, die jetzt im neuesten Schritt zusammengefügt worden sind.

00:17:24: Das heißt Daten an einem Ort Arbeitsmappe, dass heißt Ich kann im Projekt drauf zugreifen.

00:17:29: Aber du sprachst auch gerade von der Zukunft.

00:17:31: Ich habe auch die Möglichkeit, sehr zügig auf Projektdaten zuzugreifen vor zwei oder drei Jahren in der Zukunft und zu sagen okay was ist die Situation?

00:17:40: Richtig!

00:17:42: Wichtig ist natürlich alles was wir haben bedienen für unser Fachhandwerk.

00:17:47: also sind immer Tools für das Fachhand Werk für Experten Und die haben wir natürlich geschützt in unserem Fachpartnernet unsere Website für unsere Handwerker, die mit uns arbeiten.

00:18:02: und alle Tools, die ich jetzt davor gesagt habe waren auch schon immer auf diesen Portal.

00:18:06: Aber sie waren eher so in dem Gedanken einer Einmal-Nutzung.

00:18:10: Man geht rein, man bearbeitet dieses Tool, man drückt sich zwei Unterlagen aus oder zieht sich eine SIP Datei und sollte ich da nochmal dran müssen fange ich halt einfach immer wieder von vorne an.

00:18:22: Dafür ist das Projektportal jetzt unser neuer globaler Weg und du hast es gerade auch schon gesagt, die Zukunft ist da ein wichtiger Punkt.

00:18:31: Und zwar möchten wir von der Beratung bis in den Aftersales und Der Aftersale ist nicht nur eine Wartung sondern der Aftersals kann auch sein.

00:18:41: bei Herr und Frau Müller ist nach drei Jahren irgendwas kaputt gegangen.

00:18:46: und ich möchte aber in meiner Historie also Ich Handwerker in meine Historie möchte sehen Wir waren immer zur Wartung da, wir haben vielleicht das und das festgestellt bei der letzten Wartungen.

00:18:59: Ich habe immer einen kompletten Projektzugriff.

00:19:04: Da schließt sich der Kreis auch schon wieder zu dem was ich gerade gesagt habe... Du mein Kunde bist und du rufst mich drei Jahre nachdem ich bei dir was eingebaut habe, rufest mich an.

00:19:13: Und ich habe innerhalb von zwei Klicks deine Historie und bin quasi im Gespräch sofort bei dir.

00:19:19: dann fühle ich mich auch als Kunde abgeholt und bin nicht der, der jetzt gerade anruft und nervt sondern wir wissen direkt beide Berungs geht und können das langfristig vernünftig bearbeiten.

00:19:30: Da sind wir schon wieder beim Thema Zeitersparnis.

00:19:32: also du siehst es ist irgendwie Ein Zyklus, der sich immer quasi auf diesen gleichen Gedanken wieder schließen soll.

00:19:39: Ja Lass uns das nochmal ganz pragmatisch machen damit auch vielleicht Das Handwerksunternehmen dass noch so ein bisschen ja.

00:19:47: aber wie soll ich das denn jetzt angehen?

00:19:49: also ganz konkret Grundsätzlich kann man bei euch Auf die Website gehen und sich als Fachpartner Bewerben und registrieren.

00:19:57: So in euren Prozess gibt es ja dann auch mehrere Schritte, Sprachs gerade vom Thema Digitalisierung und Advertising.

00:20:06: Aber es ist ja auch so dass man als Fachpartner ja auch Projekte vorgeschlagen bekommt die man ja auch umsetzen kann.

00:20:14: Also ihr nehmt wirklich das Fachhandwerk von der ersten Sekunde an an die Hand.

00:20:18: Und jetzt ist das Projekt da!

00:20:19: So jetzt habe ich eine Wärmepumpe.

00:20:21: Die soll ich einbauen.

00:20:25: Wie gehe ich denn sozusagen bei euch im System damit jetzt aktuell um?

00:20:30: Also grundsätzlich kann man sagen in neuen Portal, so wie wir es jetzt mit dem Projektportal geschaffen haben erstelle ich mir ein Projekt mit minimalsten Grundanforderungen.

00:20:40: Die bedeuten vom Prinzip Ich brauche irgendwie einen Projektnamen den man für sich erstellt um halt auch natürlich diese Wiederfindbarkeit zu gewährleisten und eine Postleitzahl also weil wir legen Heizung ja immer anhand der Normausentemperatur ausspricht.

00:20:55: das sind die Grunddaten, die erfüllt sein müssen um ein Projekt anlegen zu können.

00:21:00: und wenn ich dann einen Projekt angelegt habe also quasi in meiner Datenbank.

00:21:06: Und das ist auch noch mal ein wichtiger Punkt in meiner Datenbank.

00:21:09: Also nicht es ist eine Datenbank natürlich von Weyland bezahlter Server von Weyland aber wir haben kein Zugriff da drauf.

00:21:17: Es bleibt immer die Datenbank des Handwerkers.

00:21:20: Nicht Weiland ist einfach so und guckt mal so ein bisschen.

00:21:24: Und in diesem Projekt starte ich dann mit klassischen Daten, wie ich sie in jedem anderen Programm sei es ein Weihland-Programm, sei es eine Autokappprogrammein geben würde.

00:21:35: Also was hat der Entkunde jetzt für eine Heizung?

00:21:39: Wie sieht das Gebäude aus?

00:21:41: Was hat er vielleicht für einen Verbrauch wenn ich die heizlastlich kenne... Was für Heizkreise sind im Gebäude, hat der kundene Fußbodenheizung.

00:21:49: Möchte er warm Wasser?

00:21:51: Also die klassischen Fragen, die man in einer ... Für eine Heizungsanlage benötigt, stellen wir quasi in einer Grundabfrage in diesem Portal.

00:22:02: und aus dieser Grundab Frage also können uns das jetzt mal wie so ein Eimer vorstellen greifen alle Tools und nehmen sich das für sich entsprechende raus und bearbeiten sich quasi selbstständig, also sprich ich fülle das und gehe dann nur noch in das jeweilige Tool was ich bedienen möchte zum Beispiel die Wärmepumpenstellauslegung.

00:22:23: Ein Tool von uns zur Wärmepumpenauslegung wie Tename schon sagt.

00:22:28: Und es ist im Grunde genommen komplett vorausgefüllt.

00:22:31: wir sagen im Moment noch – und das liegt vielleicht auch an dem Stand unserer persönlichen Digitalisierung nicht was wir können, sondern das was wir wollen als Mensch wollen.

00:22:42: Dass wir im Moment jede Seite dieses Tools noch durchbestätigen lassen.

00:22:47: Weil der Mensch an sich immer noch dieses Gefühl hat.

00:22:50: ich will das noch nicht an die KI quasi abgeben, sondern ich bestätige nochmal ja dass ist alles das was ich möchte aber ich bestetige nur noch.

00:22:59: Ich brauche keine Auslegung mehr machen und ich brauch mich darum nicht kümmern, sondern durch diese Eingabe dieser Daten Passiert das automatisch und ich bin auf einmal.

00:23:09: In zehn Minuten mit so einem Projekt fertig und habe dieses wunderbare, diese wunderbare Sache über die wir gerade gesprochen haben digital immer wieder zugreifbar wenn wir wie du ja sicherlich auch weißt eine Wärmepumpe ist heutzutage aus meiner Sicht ein emotionaler Kauf geworden also einer Heizungsanlage.

00:23:32: sein emotionaler kauf geworden weil Wir reden nicht mehr von, ich brauche eine neue Heizungsanlage.

00:23:38: Das kostet vier bis sechs tausend Euro und in einem halben Tag sind die Motöre wieder weg und ich habe warmem Wasser.

00:23:44: Das war früher mal so für bei nem Wand hängenden Gerät.

00:23:47: wir wissen wenn wir im Schnitt mal sagen, ne Wärmepumpe kostet dreißigtausend euro also komplett systemen nicht die Wärmepumpe alleine mit Installation alles drum und dran dann möchte auch ein Inkunde an das abgeholt werden vielleicht alternativ Angebote haben um dich das beste Gefühl quasi herauszukristallisieren und zu sagen, dass ist das was ich möchte.

00:24:11: Und jetzt ist es im Grunde genommen so.

00:24:13: wir hatten ja gerade gesagt Ich klickt mich einmal durch ein Tool durch und bestätige nur noch.

00:24:18: Das kann ich mir aber auch fünf mal wieder neu öffnen und da drinnen zum Beispiel sagen ich möchte doch keine Wärmepumpe mit Energiequelle Luft sondern ich möchte dann nochmal eine mit Sohle angeboten haben ich möchte nochmal eine Mit Wasser angeboten haben Nicht nur in dem Mono, sondern ich möchte auch eine Split-Alternativ.

00:24:36: Und da gehe ich nicht mehr hin und gebe alles neu ein.

00:24:39: Sondern ich sage vom Prinzip nur hier machst du bitte so!

00:24:42: Hier machst du so!

00:24:43: Und auf einmal habe ich gefühlt drei Warenkörbe die ich sofort meinem Kunden anbieten kann... ...und bin da in zwei Minuten mit Fernseher.

00:24:51: Das ist natürlich ein Riesenpotenzial was wir damit

00:24:53: schaffen.".

00:24:54: Da stelle ich mir dann ja vor dass schon Abstaatsangebotsphase man ja deutlich effizienter und professioneller auch Daten basiert um die Ecke kommt.

00:25:08: Und sagt, hier ist mein Angebot vielleicht sogar in verschiedenen Varianten.

00:25:13: Das ist ja schon ein Monstervorteil.

00:25:16: Noch früher sogar also Startberatungsphase erst Gespräch.

00:25:19: Also wir haben auch zum Beispiel eine Ein Tool Integrate Energie Prognose nennt sich das ganze mit der ich prognostizieren kann anhand meiner jetzigen Verbräuchte, also es bezieht sich bei einer Energiefprognose und einer Prognose immer auf den Bestand zu einer Neuanlage.

00:25:38: Und dort kann ich mir prognostizieren lassen gerade natürlich in einem Altbau dass ich sage ich habe jetzt dieses Jahr sechzehntausend Kilowattstunden Gas verbraucht als Beispiel die letzten drei Jahre.

00:25:50: was würde mich denn eine neue Anlage kosten?

00:25:53: so dass Tool, was wir haben oder wir dem Handwerk damit quasi die volle Flexibilität aber auch die voller Erkenntnis geben wollen zu sagen.

00:26:04: Von dem ersten Tag des Besuches deines Kunden oder das Interesse deines Kunden nicht nur bis zum Angebot sondern in Grunde genommen bis zum Aftersales wollen Wir Dich mit diesem Tool begleiten Nicht betreuen Sondern Begleiten und Quasi immer eine Hand Auch zur Verfügung Haben Und Sagen Du kannst alles mit uns bedienen für deinen Kunden brauchst du Hilfe sind wir sofort für dich da aber.

00:26:30: Wir bieten dir das bestmögliche um deinen Kunden zu bedienen.

00:26:34: und dann sind wir wieder bei diesem emotionalen Kauf wenn ich vor Ort zu meinem Kunden gehe sage, wir brauchen jetzt erstmal nur den Verbrauch vom letzten Jahr.

00:26:45: der Haus sehe ja kann nicht mehr angucken gibt drei vier Werte ein Kann auch In diesem Tool, dieses Tool ist so gestaltet dass wir eine Wärmpumpe vergleichen mit einem Bestandssystem auf ein und fünfzehn Jahre kann dort realistische Werte eingeben.

00:27:01: Also wie entwickelt sich zum Beispiel eine CO²-Preissteigerung?

00:27:06: Wie entwickeln sich Strompreise?

00:27:08: weil wenn wir das jetzt alles linea auf fünfzehnt Jahre von heute rechnen würden wäre das ja falsch.

00:27:14: So vermitteln wir, beziehungsweise ich sage immer wir.

00:27:18: Ich fühle mich dem Handwerk nahe.

00:27:19: deswegen also wenn man das Wir ist nicht Weihland dass wir es wie ein Handwerk helfen wir dem Handwerker denke ich sehr gut seinen Kunden sofort in einen Vertrauensbasis zu bekommen und dem Kunden so zeigen Das was wir hier machen hat Hand und Fuß Und das was wir dir später Einbauen möchten was dein neues System sein soll hat auch hand und fuß und du siehst von deinem ersten Gespräch und kannst für dich lieber Endkunde auch einen Gefühl dafür bekommen, und eine Entwicklung sehen.

00:27:51: Wo muss das Ganze hin?

00:27:52: Und wo möchte ich auch für mein eigenes Haus damit

00:27:55: hin?".

00:27:56: Da sprichst du was total Spannendes an – und das habe ich jetzt schon die ganze Zeit dazu, dass erzielt hast drauf gedacht – dieses Thema Sicherheit!

00:28:05: Also wir haben wirklich seit Monaten eigentlich seit Jahren, dass der Endkund verunsichert ist Und wir können noch so oft wie wir wollen drauf schreiben, es ist sicher.

00:28:18: Aber das, so wie man dann agiert und wie ich als Handwerksunternehmen auch mit einer Selbstverständlichkeit einfach auf den Knopf drücke und sage hier ist das Projekt, da muss ich mir nur auf Zetteln oder in Ordnung gucken.

00:28:29: Sondern hier ist dieses Projekt, ich kann ihn sofort alles klar gar kein Thema.

00:28:34: Das ist ja die Sicherheit, die ein Endkunde haben will.

00:28:36: und Weiland gibt ja mit so einem System wirklich Ich sag mal, nicht nur Rückendeckung sondern richtigen Schub.

00:28:45: Dann noch die Frage hinterher, richtigen schub?

00:28:48: Nee eigentlich noch mehr weil es ich rausgehört hab ist.

00:28:51: und dann kommt dann, weil ihr eine Datenlage habt der Experte von Weiland wenn gefordert ja auch in das Projekt dazu also inform einer Person die dann auch nochmal supporten kann und er muss da nicht sagen Können Sie mir mal die Daten irgendwie zur Verfügung stellen, sondern er hat sie dann.

00:29:07: Und da kann man gemeinsam das was du vorhin auch sagtest an diesem Projekt arbeiten und mehr Support kann man ja fast von einem Unternehmen nicht bekommen.

00:29:15: also das ist ja die Basis da oder?

00:29:17: Genau und das ist wichtig was du gerade gesagt hast ist wenn gefordert nochmal... Also dieses Datenthema ist natürlich eine ganz wichtige Sache und auch eine persönliche Sache.

00:29:27: Also niemand möchte seine Daten rausgeben ohne es zu wissen.

00:29:32: Sprich benutzt man dieses Portal und stellt in seiner Bearbeitung fest, ich bin vielleicht doch noch nicht so erfahren oder ich bin mir bei dem Projekt gerade nicht so sicher.

00:29:41: Oder Ich möchte auch einfach nur nochmal mit jemandem darüber sprechen weil es vielleicht ein größeres Projekt ist.

00:29:47: haben wir die Möglichkeit geschaffen dass wir So wie man das Bei anderen Ding Telekom etc.

00:29:55: Auch schon kennt gerade ein Ticketsystem geschaffen indem wir es dem Handwerk ermöglichen Weiland mit auf dieses Projekt digital, mit aufzuschalten in drei verschiedenen Varianten.

00:30:08: Also auch da nicht einfach nur ich sage Weiland guck mal und man hat vollen Zugriff sondern es gibt die Möglichkeit zu sagen Ich möchte Weiland einfach eine Frage stellen.

00:30:18: das könnte jetzt zum Beispiel sein ist der Pufferspeicher wirklich in den nächsten drei Wochen lieferbar?

00:30:23: Und dann würde in das Projekt einer meiner Kollegen Antworten oder wer auch immer antworten von Weyland und sagen ja ist lieferbar, ist nicht liefer bar.

00:30:33: Und diese Historie wäre auch im Projekt hinterlegt.

00:30:36: dann habe ich die Möglichkeit zu sagen Liebes Team Weiland guckt euch mal bitte an was ich in meinem Projekt gemacht habe.

00:30:45: Dann bekommt Weiland einen Zugriff auf dieses Projekt und kann alle Daten die hinterlegt wurden und auch alle Tools quasi sehen.

00:30:53: Also sieht, was ist passiert?

00:30:55: Sieht die Historie kann gegebenenfalls Fotos, die hinterlicht sind also Baustellen Dokumentationen sehen um sich ein Bild davon zu machen wie das Ganze funktioniert und kann dann am Ende sagen lieber Handwerker das sieht alles super aus.

00:31:09: würde ich genauso machen?

00:31:10: Ich würde vielleicht empfehlen noch einen Rohrabscheide einzubauen jetzt ohne auf einem spezielles Projekt bezogen.

00:31:20: Ich sage mit der Porsche unter allem.

00:31:22: dann ist die Vollvariante, in der man sagt Liebes Weiland Team du bekommst auch Zugriff Bearbeitungszugriff und Dann können wir anhand von Gebäudedaten anhand Von vielleicht Baustellen Fotos Anhand von Unterlagen, die abgelegt sind.

00:31:40: Auch Die Auslegung für den Kunden beziehungsweise Mit dem Kunden machen so dass wir dann sagen okay Wir sind Vielleicht der Meinung das ein Anlage X, Y besser oder genauer wäre in diesem Fall und planen sie nochmal für den Kunden mit rein.

00:31:57: Man kann dann im Tool auch immer erkennen wer ist der Bearbeiter?

00:32:00: Also war es jetzt der Handwerker oder war es Weyland selber?

00:32:04: das ist bewusst immer so farblich noch mal gekennzeichnet damit man in der Historie immer sehen kann.

00:32:10: hier hat Weiland vielleicht gesagt ich würde eher diese Hydraulik nehmen und nicht dieser Hydraulic so dass wir es geschafft haben viel, viel besser und vernetzter miteinander zu arbeiten.

00:32:21: Weil wie war das früher?

00:32:23: Wie ist es in Teilen noch heute?

00:32:25: Man kriegt so ein bisschen über den Zaun geworfen.

00:32:29: Ich habe eine Anlage ... ich hab das... ich hab den Verbrauch dass es das Haus macht mir das doch mal bitte fertig.

00:32:35: dann wird was fertig gemacht.

00:32:39: Dann hat der Kunde das und heißt ja aber wir haben vergessen.

00:32:42: hier vorne ist ja noch ne Hecke.

00:32:43: ist jetzt irgendein Beispiel?

00:32:45: Dann war diese Hecke vergessen, dann fängt man von vorn an.

00:32:48: Heute arbeiten wir zusammen in einem Projekt so lange wie unser Kunde es wünscht und ab dem Moment wo unser Künde sagt okay ich bin fertig mit der Bearbeitung mitweilern Ich kann ab jetzt wieder für mich sagen ich arbeite alleine in diesem Projekt, dann wird das Ticket beschlossen seitens des Handwerkers Und wir sind wieder raus aus den Projekten und es ist wieder zu einhundert Prozent.

00:33:11: seins macht es zum einen dem Handwerk deutlich einfacher und aber auch besser, weil die Qualität, die wir liefern können dadurch einfach besser wird.

00:33:22: Es macht aber auch muss man ehrlich sein auch Weiland besser einen Eingangskanal haben, nicht zehn verschiedene.

00:33:30: Es wird nicht eins über E-Mail, eines per Fax, eins per Telefon gemacht sondern wir gehen diesen Weg des Projektportals und haben immer ein gleich laufendem Prozess und wenn wir ein gleichlaufenden Prozess haben können wir natürlich auch schneller werden.

00:33:43: sprich am Ende profitiert wieder der Handwerker weil wir einfach die Bearbeitung schneller machen

00:33:48: können.

00:33:50: Ich muss mal so zwischengreetschen, weil ich habe immer den Gedankengang ja auch im Kopf dass du das mal ursprünglich mal gelernt hast.

00:33:58: Wie oft fährt Tim?

00:34:01: Du sagst es gerade, du hast ja auch Homeoffice-Zeiten aber wenn du aus dem Office nach Hause fährst wie oft fährste du nachhause und denkst so richtig cool!

00:34:09: Wenn ich das früher gehabt hätte dann wäre mein Leben aber um einiges einfacher gewesen.

00:34:13: Also ich denke mir, das war verdammt oft um ehrlich zu sein.

00:34:17: Gerade weil wir haben schon diesen Austausch mit dem Handwerk sehr schätze und unabhängig von dem was ich denke dieses Feedback halt auch immer wieder von den Handwerkern bekomme und auch da immer sehr sehr affin darauf bin nicht nur mit dem Chef oder dem Planer zu sprechen sondern auch mit dem weiterführenden Kollegen der wirklich unsere Kraft auf der Baustelle ist Unser Rückgrat des Landes, wenn wir es so sehen wollen.

00:34:46: In vielen Teilen vielleicht ist nicht nur rein aus der Heizhausindustrie aber in Summe und da ist das ein riesengroßer Punkt Aber auch da leider wieder ein Aber Digitalisierung verlässt das Büro mir persönlich noch zu wenig.

00:35:03: Also das muss ich wirklich sagen Wir hatten es gerade schon haben auch gesagt Es hätte noch immer Jutje Young Und es merken immer mehr Handwerker dass es doch sinnvoll ist auf diesen Zug mit aufzuspringen.

00:35:16: Aber ein Punkt, den wir jetzt gerade auch hier noch nicht beleuchtet haben aber jetzt perfekt in diesem Moment passt ist Digitalisierung endet nicht dem Büro.

00:35:25: Digitalisierung also im besten Fall endet sie natürlich nie, aber sie geht über das Büro hinaus.

00:35:31: was möchten wir quasi auch im Handwerksunternehmen mit so einem Projektportal erreichen?

00:35:36: Wir waren jetzt gerade bei... Wir machen die Planung es kann ein Angebot gemacht werden Wir denken ja weiter, sprich in diesem Projekt sollen wir sammeln oder beziehungsweise möchten wir dass der Handwerker sammelt.

00:35:49: Sammelt bedeutet Anleitung können da drin gesammelt werden Einbausituationen Hydraulikpläne können da drinnen gesammlt werden verschiedene kleine Tools wie Kabelrechner, also was für ein Querschnitt brauche ich jetzt an Kabel um die Wärmpumpe tatsächlich elektrisch zu verdrahten.

00:36:09: Was muss ich an den Regler legen?

00:36:11: Das sind alles so kleine Tools und Dinge, die wir in diesem Projektportal sammeln wollen damit sie nicht nur der Mensch im Büro hat sondern dass Sie das Büro verlassen können auf der Baustelle ohne viele Rückfragen Ins Büro, also das ist immer so ein schönes Beispiel und da kommen wir wieder.

00:36:31: Wie hat sie Tim das?

00:36:33: Wenn ich früher auf der Baustelle war und festgestellt habe mir fehlt was oder ich hab den Plan nicht.

00:36:39: Ich weiß gar nicht wie ich irgendwas verraten soll.

00:36:41: Dann habe ich meinen Chef angerufen und dann hat er gesagt ja muss ich dir irgendwie raussuchen.

00:36:46: Also jetzt ist natürlich wenn wir von vierundzwanzig Jahren gesprochen haben, habe ich auch noch in der Zeit gearbeitet.

00:36:51: Da gab es keine Smartphones Und da bist du zurück ins Büro gefahren und hast dir das besorgt.

00:36:56: Jetzt ist es so, dass ist natürlich eine extreme Zeit, ein extremes Zeitpotenzial was wir heute nicht mehr so nutzen müssen.

00:37:06: aber auch dieses der muss wieder rausgesucht werden.

00:37:10: diese Selbstständigkeit also die haben die Monteure draußen sie brauchen nicht sich ruft den ganzen Tag an und sucht du mir das bitte raus doch du mir daraus Das können die alles.

00:37:19: Wir müssen ihnen halt nur die Möglichkeit dazu geben Dadurch, dass wir auf ein Projekt alle zusammen zugreifen können.

00:37:26: Vor allen Dingen wenn ich in einer Firma bin kann ich natürlich dem Monteur auf der Baustelle diesen Projekt Zugriff ebenso gewähren.

00:37:34: und er sagt ah okay ich habe den Hydraulikplan an der Kaffeemaschine liegen lassen.

00:37:38: sagen wir jetzt einfach mal dann nehme ich halt eben kurz mein Tablet raus und hol ihn mir aus diesem Projekt und sehe aber auch alle Daten die in diesem Projekt hinterlegt wurden kleine Skizzen etc.

00:37:49: Und das ist halt einen Riesenpunkt wo wo wir alle noch mehr schaffen müssen.

00:37:55: und tatsächlich so dieser Kernsatz, die Digitalisierung muss auch weiter aus dem Büro heraus.

00:38:02: Da färme ich wieder fünf Fragen eigentlich erstellen könnte.

00:38:05: aber auf jeden Fall kann man ja auch sagen, Digitalisierung ist auch nichts was einfach passiert sondern da muss das Unternehmen mitmachen.

00:38:16: also ich sage mal Systeme immer nur so gut wie die Daten die gepflegt werden so ohne Daten sind wir halt an der Stelle nix.

00:38:23: Ich glaube, das ist nochmal wichtig zu beachten.

00:38:25: Das war Teil eins vom Essaker Podcast mit Tim Ackermann von Weyland.

00:38:31: Danke fürs Zuhören!

00:38:32: Bleibt dran und hört vor allen Dingen im Teil zwei rein.

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